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 Schlafzimmer von Caoimhin O'Ciardha

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Rose Weasley
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BeitragThema: Schlafzimmer von Caoimhin O'Ciardha   27.06.11 20:43

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Caoimhin Ó Ciardha

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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Caoimhin O'Ciardha   16.07.11 15:46

Postingpartner: Niente :)

Nach dem Essen war der junge Mann zurück in seine Räume gegangen und hatte seinen Blick über sein Zimmer schweifen lassen. Er war ziemlich ordentlich, beinahe krankhaft manchmal, für ihn brauchten Dinge eine gewisse Ordnung, Reihenfolge: Zum Beispiel waren all seine Bücher geordnet in einem Regal - welches beinahe zusammen zu brechen schien auf Grund der Last der vielen Bücher - nach Themen und dort wiederum nach dem Alphabet geordnet. Cao ging zu seinem Schreibtisch und legte eine Schreibfeder, welche unachtsam auf einer Rolle Pergament lag, in eine Schublade zu den anderen und ordnete das Blatt ebenfalls in eine Schublade. Insgesamt sah sein Schlafzimmer schlicht und aufgeräumt aus, aber nicht so, als würde hier niemand leben. Im Gegenteil, alle Schränke und Schubladen waren gefüllt oder ächzten unter dem Gewicht der gestapelten Dinge. Er setzte sich nun auf sein Bett und beobachtete wie der Rau langsam dunkler wurde. Er wartete, Jackleen und er hatten sich noch verabredet, sodass es sich für ihn ja nicht lohnte noch irgendetwas anzufangen, wie lesen oder so. Stattdessen strich er sich ein paar dunkle Haarsträhnen hinter die Ohren und horchte auf Stimmen oder Schritte. Eigentlich wartete er nur darauf eine Stimme zu hören oder die Schritte einer Person. Jackleen.
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Jackleen Reynolds

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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Caoimhin O'Ciardha   16.07.11 16:14

[Nach dem Zeitsprung]

Postingpartner: Caoimhin O'Ciardha <--- Jackleen Reynolds

Etwas nervös strich sich Jackie eine Haarsträhne, die ihr immer und immer wieder ins Gesicht fiel, zurück hinter ihr Ohr. Sie hatte noch etwas mit Cao unternehmen wollen und letzten endes hatten sie sich in seinem Zimmer verabredet. Das musste das erste Mal sein, dass sie die Räume der Vertrauensschüler betrat...es sah auf jedenfall nett hier aus. Vorallem wenn man bedachte, dass hier nur, wie viele Leute lebten? Vier?
Einen Moment blieb sie stehen, bevor sie sich an die Tür wandte, deren Lage Cao ihr beschrieben hatte. Sie blieb davor stehen und klopfte dann daran. "Cao?", fragte sie zögerlich und sah sich um. Nein, es musste schon diese Tür sein.
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Caoimhin Ó Ciardha

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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Caoimhin O'Ciardha   16.07.11 16:34

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Jackleen Reynolds & Caoimhin Ó Ciardha

Da waren Schritte. Dann ein Klopfen. Dann die Stimme. Sofort stand er auf, jedoch war er ruhig, zwar etwas nervös - immerhin hatte Jackleen noch nie sein Zimmer gesehen - aber dennoch ruhig und sanft, gefasst wie immer. Er war mit zwei Schritten bei der Tür und öffnete diese. "Hallo Jackleen", begrüßte er sie mit der samtenen Stimme und schenkte ihr ein warmes Lächeln: "Komm doch rein. Ich habe bereits gehoffte, dass ich dir den richtigen Weg beschrieben habe und keinen falschen." Natürlich hatte Cao das niemals getan, dafür war er zu perfektionistisch, aber dennoch meinte er es einst. Dann schloss er die Tür hinter ihr. Abermals ließ er seinen Blick über das Schlafzimmer wandern. Es war ordentlich, sauber, sortiert und war generell passend zu dem Iren. In einer Ecke stand ein großes, weiches Bett, dem gegenüber war ein dunkler Schreibtisch, die Wände waren beinahe alle mit Schränken oder Bücherregalen besetzt und in einem Bereich stand eine Akustikgitarre, eine E-Gitarre und ein zusammengeklapptes Keyboard mit ein paar Notenordnern daneben.
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Jackleen Reynolds

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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Caoimhin O'Ciardha   16.07.11 16:45

Postingpartner: Jackleen Reynolds & Caoimhin Ó Ciardha

Als die Tür geöffnet wurde und Caos Gesicht zum Vorschein kam, lächelte sie, etwas erleichtert. "Hi." Erwiderte sie leise und lächelte ihn an. Der Gedanke, dass Cao ihr unbedingt einmal etwas vorlesen müsste, schoss ihr durch den Kopf, als sie wieder seine schöne Stimme hörte. Die Idee würde sie definitiv im Hinterkopf behalten.
"Danke", murmelte sie, als sie eintrat und ihre Augen schweiften über die Einrichtung des Zimmers. Ein breites Lächeln legte sich auf ihr Gesicht. Jah, das passte zu ihm wie die Faust aufs Auge und um erhlich zu sein, gefiel ihr das Zimmer ungemein, am liebsten wäre sie auch gleich hier eingezogen, aber die Ordnung wäre wohl innerhalb kürzester Zeit dann dahin gewesen.
"Warum habe ich mir dein Zimmer nur genauso vorgestellt?", fragte sie rein rhetorisch und warf ihm ein Lächeln über ihre Schulter zu, bevor sie sich wieder dem Zimmer widmete. Als erstes steuerte sie eines der Bücherregale an und ihre Finger fuhren vorsichtig über einen der Einbände, während sie die Titel überflog. "Das ist der Wahnsinn! Wo hast du alle diese Bücher nur her?"
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Caoimhin Ó Ciardha

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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Caoimhin O'Ciardha   16.07.11 17:03

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Jackleen Reynolds & Caoimhin Ó Ciardha

Caoimhin lachte leise und sanft. Er bestätigte mal wieder alle Vorstellungen über ihn und sein Leben. Er war einfach genauso wie er sich gab und kam gut damit klar. "Zimmereinrichtungen sagen viel über den Charakter einer Person aus", antwortete er und beobachtete wie seine Freundin zu den Büchern ging und diese beinahe ehrfürchtig beobachtete. Woher er diese Bücher hatte? Er liebte Bücher einfach nur, da war es ja wohl normal viele zu besitzen - für Cao zumindest. Der junge Ire erhob seine Stimme und war wie immer recht sachlich: "Die meisten davon habe ich mir gekauft. Ein paar habe ich geschenkt bekommen und die sehr alten dort in dem anderen Regal", er deutete auf ein anderes, in dem in der Tat nur Bücher mit goldenen Verzierungen und vergilbten Seiten standen: "Habe ich von meiner Urgroßmutter geerbt, als sie vor ein paar Jahren verstorben ist." Ja, er war stolz auf seine Büchersammlung und dies sah man ihm auch an, was ihm aber noch mehr gefiel war, dass Jackleen dies offenbar mochte. Nicht viele Leute mochten so etwas, es gab genügend, die bei so vielen Büchern die Nase rümpften und den Besitzer für seltsam hielten - was Cao ja auch irgendwie war.
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Jackleen Reynolds

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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Caoimhin O'Ciardha   16.07.11 17:18

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Als er lachte, musste automatisch auf Jackie wieder lächeln. Sie mochte es wenn er lachte, das Tat er ohnehin viel zu selten. Bei seinem Satz bezüglich der Zimmereinrichtung verzog sie etwas den Mund. Bei ihrem Zimmer bedeutete das dann wohl, dass sie eine Chaotin war. Lustig wie ihre Zimmer so total unterschiedlich waren. Unterscheideten sie sich auch so sehr von einander? Vielleicht. Es würde sich wohl noch zeigen. Sie hatte das Gefühl, das es immernoch viel gab, was sie von Cao und über Cao lernen konnte.
auch der Stolz der in seiner Stimme mitschwang, lies sie lächeln. Irgendwie fand sie es süß, dass er so stolz auf seine Sammlung war. Sie ging zu dem Regal, mit den Erbstücken zu ,traute sich aber nicht diese zu berühren, nahm sie aber in Augenschein. "Die sehen unglaublich schön aus." Sie schloss die Augen einen Moment und lächelte. "Und sie riechen so schön!" Der Geruch alter Bücher war einer der schönsten, ihrer Meinung nach. Sie war noch nie dahinter gekommen, wieso gerade Bücher so gut rochen, aber so war es nun mal.
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Caoimhin Ó Ciardha

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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Caoimhin O'Ciardha   16.07.11 17:28

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Caoimhin beobachtete seine Freundin und musste zugeben, dass sie wie ein kleines begeistertes Kind wirkte - sah er auch so aus, wenn er seine Bücher betrachtete? Wahrscheinlich. Als sie die Augen schloss und über den schönen Duft der Bücher redete lächelte er und nickte, blieb aber immer noch schräg hinter ihr stehen. In der Tat mochte der junge Mann ebenfalls besonders gerne diesen speziellen Duft, den er auch so gerne an Bibliotheken mochte - natürlich nur, wenn diese auch eine gewisse Auswahl aufwiesen - dieser Duft hatte ihn sein Leben lang begleitet. Seine Urgroßmutter war ebenso wie er ein Bücherliebhaber gewesen und hatte diese Liebe an ihren Urenkel weiter gegeben.
"Ja, sie sind wunderschön", bestätigte er und legte seine Hände von Hinten auf ihre Schultern. Vielleicht hätte ein anderer junger Mann einen etwas kitschigen Bezug zwischen seiner Freundin und den Büchern hergestellt, doch das hätte nicht zu dem Ravenclaw gepasst. So etwas sprach man nicht aus, sondern dachte es, zeigte es vielleicht, aber sprach es keines Falls aus. Über Jackleens Schulter zeigte er auf ein besonders altes, schönes Buch, welches ziemlich dick war. Locker nahm er es mit einer Hand heraus und legte es ihr Hände. Auch wenn er manchmal penibel war, Bücher waren zwar eine Sammlung, aber wenn sie keiner lesen würde, wäre es vertane Liebesmüh. Es waren gesammelte Werke von Shakespeare.
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Caoimhin O'Ciardha   16.07.11 18:07

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Ihr Herz machte plötzlich einen Sprung und schlug etwas schneller weiter, als Jacky Caos Hände auf ihren Schultern spüren konnte. Und dann seine Stimme noch dazu und es schlug schneller weiter. Wie plötzlich so ein Herz außer Kontrolle geraten konnte war für sie immer noch erstaunlich. Dabei war seine Geste nun wirklich nichts außergewöhnliches, aber für sie, von ihm, war es eben etwas Besonderes.
Als er ihr ein Buch in die Hände legte, las sie neugierig den Titel und musste lächeln. Shakespear. Das war ja schon fast romantisch! Immernoch mit dem kleinen Lächeln auf den Lippen schlug sie das Buch auf und blätterte vorsichtig darin. "Ich wollte schon immer einmal Romeo und Julia lesen, aber bin irgendwie noch nie dazu gekommen", gestand sie leise und ihre Augen wanderten über die Buchstaben, als sie schließlich genau dieses Stück aufgeschlagen hatte. "Eigentlich wäre es noch schöner, wenn du es mir vorlesen würdest." Fügte sie dann aber hinzu und drehte ihren Kopf etwas, damit sie ihn über ihre Schulter hinweg ansehen konnte.
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Caoimhin Ó Ciardha

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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Caoimhin O'Ciardha   16.07.11 18:19

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Caoimhin lächelte. In seinen Augen war es nie zu spät etwas zu lesen. Lesen war generell immer eine Lösung oder Möglichkeit. Wie vorsichtig sie mit dem Buch umging, bestätigte ihn darin, dass sie zu ihm passte, er hätte wohl kaum mit einer Freundin leben können, die die Seiten beim Umblättern beinahe rausriss. Als sie sich zu ihm umdrehte und das mit dem Vorlesen meinte war er dennoch etwas irritiert. Der junge Mann hatte bis auf seinen kleinen Cousinen noch nie jemandem vorgelesen. Doch dann drehte er sie zu sich um und nahm ihr das Buch aus der Hand, kurz sah er ihr mit einem sanften Lächeln in die Augen, dann küsste er sie ganz kurz und zärtlich auf die Lippen - es war beinahe eher eine Berührung als ein Kuss, ein Hauch. Danach zog er sie mit auf das Bett - ein Sofa hatte er ja nicht - und schlug das Buch an der Seite auf, an der das Stück anfing. Das es unglaublich kitschig war, war ihm zwar bewusst, aber störte ihn nicht. Immerhin war im Leben so vieles kitschig und auch Shakespeares größtes Liebeswerk war auf seine Art und Weise kitschig. Dann erhob er die Stimme und begann vorzulesen: "Zwei Häuser in Verona ..."
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Caoimhin O'Ciardha   16.07.11 18:33

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Als Cao ihr das Buch aus den Händen nahm lächelte sie glücklich und kaum hatten seine Lippen die ihren auf nur ganz zärtlich berührt, schon war das Lächeln noch breiter als zuvor. Sie lies sich von ihm mit auf das Bett ziehen und sie schmiegte sich sanft an ihn, bevor sie ihre Augen schloss und ihm zuhörte. Sie mochte es Gesichten erzählt oder vorgelesen zu bekommen, sie las zwar auch gerne so für sich, aber es war etwas völlig anderes, wenn eine fremde Stimme erzählte und nicht ihre eigene ihr durch den Kopf geisterte.
Kaum hatte sie die Augen geschlossen und Cao begonnen zu erzählen, begann sie auch schon sich die Schauplätze und Figuren auszumalen und in ihrem Geiste zu gestallten. Sie würde sie noch aufzeichnen müssen, bevor sie sie weider vergaß! Aber das hatte ja Zeit. Sie würde es einfach vor dem Schlafengehen erledigen.
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Caoimhin O'Ciardha   29.09.11 13:40

Nach dem Zeitsprung


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Lange hatte sie versucht es zu vermeiden, versucht es
einfach zu ignorieren, aber die Ungewissheit überwältigte sie letzten Endes
doch. Jackie wagte es einen Blick auf ihre Armbanduhr zu werfen. Und sie
bereute es beinahe schlagartig wieder. Es war schon neun Uhr! Das bedeutete,
alle sollten jetzt in ihre Schlafsäle finden. Sie inklusive natürlich, aber das
bedeutete, sie würde aufstehen müssen und hier auf seinem Bett, an Cao
gekuschelt zu liegen war so schön gemütlich. Eigentlich wollte sie überhaupt
gar nicht gehen. Aber es wäre ihr auch irgendwie peinlich ihn zu fragen, ob sie
nicht hier schlafen konnte. Sie waren ja praktisch erst zusammen gekommen. Das
würde nur komisch rüber kommen. Außer natürlich, er würde es vorschlagen.
Unsicher blickte sie zu Cao, der immer noch vorlas. Sie hätte ihm ewig zuhören
können. Ein bisschen erlaubte sie sich noch zu lauschen, dann räusperte sie
sich, um seine Aufmerksamkeit auf sie zu lenken. „Es ist schon spät…ich schätze
ich sollte mal langsam gehen…“, sagte sie widerwillig, die Augen auf ihre Hände
gerichtet, und machte keinerlei Anstalten aufzustehen. Kurz schwieg sie und sah
dann zu Cao, gespannt wie er reagieren würde.
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Caoimhin Ó Ciardha

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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Caoimhin O'Ciardha   08.10.11 17:26

Nach dem Zeitsprung!
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Caoimhin hatte gerade den letzten Satz von "Romeo und Julia" beendet, da hörte er auch schon wie sich seine Freundin räusperte, er sah zu ihr, wusste jedoch nicht sofort, was sie ihm damit sagen wollte - ihm fiel es manchmal wirklich schwer Mimik und Gestik richtig zu deuten - doch dann hörte er ihre Worte. In der Tat war es wirklich schon die Zeit, in der die Schüler sich in ihren Gemeinschaftsräumen einzufinden hatten. Also strich er sich ein paar dunkle Haarsträhnen aus dem Gesicht, setzte sich aufrecht hin und klappte das Buch zu während er sie noch immer ansah. Vorsichtig legte er das auf den Nachttisch neben dem Bett.. Sanft lächelte der junge Mann nun Jackleen an und streichelte ihr sanft über die Wange.

Natürlich wollte er nicht, dass sie ging - wieso sollte er auch? Es war gerade eigentlich viel zu schön um auseinander zu gehen - andererseits wurde es jetzt wirklich spät und er wusste nicht genau, ob er sie fragen sollte, ob sie bleiben wolle. Immerhin wollte Cao auch keinen falschen Eindruck erwecken, er war keiner der Typen, die jeden Abend ein Mädchen in ihrem Zimmer hatten und es dann morgens rauswarfen - dies bedeutete zwar auch, dass er noch nie eine Freundin gehabt hatte und keine Ahnung hatte wie man sich dann benehmen sollte, aber eigentlich auch, dass er ein netter Kerl war, der zwar nicht zu viel sprach, aber dennoch sich lieber darauf beschränkte.

"Da gebe ich dir Recht - es ist wirklich schon spät", begann der Ire mit seiner ruhigen Stimme zu sprechen und machte kurz eine Pause um nach weiteren Worten zu suchen: "Aber meinst du nicht, dass du noch kurz bleiben könntest, also wenn du willst?" Immerhin waren sie beide volljährig, auch wenn nichts passierte - worauf Cao auch nicht spekulierte - konnte sie bestimmt noch da bleiben.
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Jackleen Reynolds

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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Caoimhin O'Ciardha   13.10.11 15:27

Nach dem Zeitsprung!
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Jackleen Reynolds & Caoimhin Ó Ciardha
Cao stimmte ihr einfach zu und sagte dann nichts mehr.
Wie sollte sie das denn verstehen? War das ein Zeichen dafür, dass er wollte,
dass sie ging, oder blieb? Doch dann sprach er doch noch weiter und ihr Herz
begann etwas schneller zu schlagen. Er wollte also doch, dass sie noch blieb.
Es war vermutlich lächerlich, schließlich waren sie zusammen, aber irgendwie
hatte sie dieses Gefühl, als könnte er bereuen sie geküsst zu haben, oder dass
er feststellte, dass er sie doch nicht mochte. Sie waren ja erst einen Tag
zusammen. Es konnte theoretisch immer noch alles…schief laufen. Okay, das würde
es immer können, was machte sie sich überhaupt für verrückte Gedanken??


„Klar, ich glaub ich kann ruhig noch bleiben.“ Stimmte
sie lächelnd zu. Was sollte schließlich schon passieren? Sie waren beide alt
genug um keine Dummheiten zu bauen, wie nachts durch das Schloss zu laufen und
irgendwelche Streiche zu spielen. Es würde nicht einmal auffallen wenn sie noch
etwas hier liegen blieb. Langsam und etwas unsicher ließ sie ihre Finger Caos
Arm hinab zu seiner Hand wandern, wo sie ihre Finger miteinander verschränkte.
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Caoimhin Ó Ciardha

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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Caoimhin O'Ciardha   29.10.11 14:18

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Jackleen Reynolds & Caoimhin Ó Ciardha

Coaimhin warf seiner Freundin einen sanften Blick zu und drückte ihre Hand. Sie war wirklich schön. Einfach perfekt in seinen Augen - perfekt für ihn. Mit seiner anderen Hand strich er ihr zärtlich ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht und lächelte sie verliebt an. In der Tat war er sehr glücklich mit ihr. Seltsam wie plötzlich das mit ihnen gelaufen war. Aber manchmal kannte man sich nur lose und wenn man dann mit einander redete, war die andere Person genau die, die man gesucht hatte.
Der junge Mann strich Jackleen über die weiche Wange und hob mit zwei Fingern leicht ihr Kinn an. Einen Augenblick sah er ihr in tief in die Augen, dann berührten sich ihre Lippen und schmiegten sich aneinander. Nach einer kleinen Weile löste er den Kuss und sein Herz schlug ein wenig höher.
"Ich freu mich schon auf morgen", sagte Cao mit seiner ruhigen und samtenen Stimme. Halloween würde bestimmt sehr schön werden, mit Jacky an seiner Seite ... Eine schöne Vorstellung, beinahe zu kitschig.
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Caoimhin O'Ciardha   29.10.11 14:49

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Jackleen Reynolds & Caoimhin Ó Ciardha

Der Blick, den Cao ihr zuwarf, reichte schon, um ihr Herz schneller schlagen zu lassen und etwas in ihrer Brust schien sich…aufzublasen und gegen ihren Brustkorb zu drücken, wie ein kleiner Luftballon aus Glück. Irgendwie schön, wie sich das anfühlte. Diese kleinen Berührungen, wie, als er ihr über die Wange strich, waren an sich ja nicht groß, oder…bedeutend, aber mit diesen Gefühlen verwandelte es sich in etwas unglaublich schönes. Seine Augen richteten sich auf ihre und sie hielt schon fast den Atem an, als er ihr Kinn leicht anhob. Ihre Augenlieder flatterten zu und sie genoss die zärtliche Liebkosung.
Als er sich wieder von ihr löste, schluckte sie schwer und nickte. Sie traute ihrer Stimme gerade nicht ganz, erst musste sie sich räuspern. „Ich bin auch schon ziemlich gespannt herauszufinden, was denn so geheimnisvolles morgen passieren wird.“ Erwiderte sie mit einem Lächeln und strich Cao sanft über die Wange.
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