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 Maskenball

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Kyo Hye Song

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Anzahl der Beiträge : 44

BeitragThema: Re: Maskenball    30.10.11 23:42

Kyo Hye Song/ ?

Kostüm

Unsicher trat sie in die Halle und sah sich um. Es waren wirklich unglaublich viele Leute gekommen. Warum auch nicht? Die Möglichkeit sich hinter einer Maske zu verstecken erschien sicherlich vielen sehr verführerisch. Zumindest war das, warum sie sich dann doch entschieden hatte hier her zu kommen. Sie hoffte nur inständig, dass man sie hinter der Maske nicht erkennen würde. Ihre Augen wanderten über all die maskierten Gesichter und mit jedem Schritt den sie tat, fühlte sie sich wohler und ein Lächeln legte sich auf ihre Lippen. Sie sah nicht eine Person, die sie auf Anhieb erkennen würde, es war wirklich fantastisch. Sie fühlte sich nun um einiges wohler und holte sich vorerst mal etwas zu trinken. Eigentlich wusste sie selbst nicht, warum sie hier her gegangen war, es war nicht so, als müsse sie sich hinter einer Maske verstecken.
Wenn Kyo einmal ehrlich mit sich war, dann musste sie zugeben, dass es mehr die Möglichkeit war, eine Nacht eine andere zu sein. Nicht Kyo zu sein, nicht die üblichen Leute um sich rum haben, nicht die üblichen Probleme im Hinterkopf. Eine Nacht das Privileg genießen zu können, völlig neu anzufangen. Für eine Nacht. Es klang wirklich nach einer Cinderella-Story, wenn sie so ihre eigenen Gedanken mit verfolgte.
Mit einem zufriedenen Lächeln, trank sie einen Schluck Punsch.


Out: @ Nuru bei der Leiste mit den Smiley und Farbe und so, gaaaanz rechts, ist dieses A/A wenns aktiviert ist, dann bleibt die Schrift irwie dieser komische Block, einmal draufklicken und es hat sich erledigt ^^
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BeitragThema: Re: Maskenball    30.10.11 23:46

Luciana Luengo « Jack Snyder

Kostüm

Da Jack keine Ahnung hatte, wohin er gehen sollte, zumal sich die meisten Personen bereits zu Pärchen gefunden hatten, beschloss er, zu dem Getränkestand am Rande des Raumes zu gehen. Von der ganzen Hetzerei war er nämlich durstig geworden.
Während sich der Gryffindor ein Glas Kürbissaft vom Tisch nahm, streifte er dabei versehentlich, wenn auch nur eher flüchtig den Arm einer anderen Person. Als er aufsah, blickte er direkt in ein dunkles Augenpaar, das violett geschminkt und von unnatürlich langen, bläulichen Wimpern überschattet wurde. Bis auf den schimmernden Mund ließ die Maske nicht mehr viel erkennen.
Der Größe seines Gegenübers nach zu urteilen hätte es jede weibliche Person in Hogwarts sein können – gut, von der Schulleiterin vielleicht einmal abgesehen. Doch Jack vermutete ohnehin eher, dass es jemand in seinem Alter war – oder möglicherweise ein paar wenige Jahre älter.
„Gestatten? Mr. Smith“, stellte sich Jack lächelnd vor, ehe er fragte: „Und mit wem habe ich die Ehre?“
Natürlich erwartete er darauf keine ernsthafte Antwort. Das wollte er auch gar nicht – denn welcher Reiz hätte das Ganze hier dann noch? Vielmehr erhoffte er sich dadurch, die immer noch recht gedämpfte und gespannte Stimmung, die über der Großen Halle lag, zumindest hier ein wenig zu lockern.
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Remy Davil

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Anzahl der Beiträge : 21

BeitragThema: Re: Maskenball    31.10.11 0:20

June & Davil

Die Große Halle hatte sich schon ordentlich gefüllt, als Davil eine Stimme hörte. Als er dann den Kopf drehte, stand eine junge Frau vor ihm. Das Erste, was ihm ins Auge stach, war ihr ausgefallenes Kostüm, das in schwarz und Gold gehalten war. Er hob den Blick und schaute ihr ins Gesicht. „Guten Abend.“, antwortete er höflich. „Anscheinend nicht, aber offensichtlich hat sich das ja grade erledigt.“ So ganz konnte er sich seine Art dann doch nicht verkneifen, doch erhoffte, dass ihn das nicht verraten würde. Er hatte wenig Lust auf ein paar Schüler, die sich darüber amüsierten, das Davil, der Schülerschreck, auf dem Schlosseigenen Maskenball aufgetaucht war.
„Setzen sie sich.“, forderte der Maskierte Mann sie dann auf und deutete in einer eleganten Bewegung auf einen Stuhl, der ihm gegenüber am Tisch stand. An diesem Abend war nichts dabei, sich mit jemandem zu unterhalten und dabei auch freundlich zu sein – Er würde ja nicht erkannt werden. Ruhig erwiderte er den Blick der jungen Frau, die sie ohne Zweifel war, allerdings irritierten ihn ihre Lippen ihn ein wenig, die sie golden geschminkt hatte.

(Und jetzt hat sich in mir die Frage aufgetan: Wenn June und Davil sich küssen würden, würde das goldene Zeugs dann an seinen Lippen kleben bleiben und sie zum glitzern bringen? haha )
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Luciana Luengo

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Anzahl der Beiträge : 26

BeitragThema: Re: Maskenball    31.10.11 0:30

Jack Snyder & Luciana Luengo

Luciana nippte etwas an ihrem Kürbissaft, als sie urplötzlich von jemandem angerempelt wurde. Wobei das jetzt ziemlich übertrieben war. In Wirklichkeit hatte sie der Maskierte nur leicht gestreift. Der Fremde hatte sich ziemlich schlicht gekleidet, weisses Hemd, darüber eine schwarze Weste zu einer ebenfalls schwarzen Hose. Die Maske war genauso schlicht und schwarz. Das einzige, was nicht ganz dazu passen wollte, waren die Chucks, die zwar ebenfalls schwarz waren, aber etwas zu modern schienen, als dass sie zum Rest passen würden. Auch er schien sie gemustert zu haben, schien aber, wie die Hufflepuff selbst keinen Schimmer zu haben, wer vor ihm stand. Er war einige Zentimeter grösser als sie selbst, aber das waren viele. Auch seine dunkelbraunen Haare gaben seine Identität nicht preis. Dann richtete er das Wort an sie und stellte sich als Mr. Smith vor. Viel aussagen tat dies nicht, denn Smith war mit Abstand der häufigste Name in England und vermutlich war es noch nicht einmal sein richtiger. Dann erkundigte er sich nach ihrem Namen. Natürlich würde Luciana nicht ihren eigenen Namen verraten, sondern einen anderen Verwenden. Sie dachte kurz nach. Dann lächelte auch sie, machte einen höflichen Knicks vor dem Unbekannten und stellte sich vor: „Sehr erfreut Eure Bekanntschaft zu machen, Mr. Smith. Ihr dürft mich Violet nennen.“ Sie wies kurz auf ihre ungewohnt kurzen, vor allem aber blau-violetten Haare. Dann fuhr sie fort: „Darf ich mich erkundigen nach Eurem Wohlergehen erkundigen?“ Sie wählte ihre Worte sehr genau. Denn falls sie einen Lehrer vor sich hatte wollte sie nicht unhöflich erscheinen. Obwohl die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei Mr. Smith um einen Lehrer handelte, war relativ klein. Er schien ungefähr in ihrem Alter zu sein. Luciana nippte noch einmal an ihrem Kürbissaft und war gespannt auf den weiteren Verlauf ihres Gespräches.

OUT: Danke, Bea ^^ Jetzt siehts wieder normal aus
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June Williams

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Anzahl der Beiträge : 66

BeitragThema: Re: Maskenball    31.10.11 11:58

Postingpartner:
June & Davil

Die Gryffindor lächelte. Ein wenig zynisch klang der junge Mann dann doch - aber es war ja nicht so, dass keiner so war , June selbst konnte auch mal einen Kommentar drücken. "Das mach ich doch gerne", antwortete sie und war etwas irritiert, dass sie gesiezt wurde, aber vielleicht lag es ja nicht umbedingt daran, dass es sich um einen Lehrer handelte, vielleicht hielt er sie ja auch für eine Lehrerin? Oder er wollte ganz einfach höflich sein. Also setzte sie sich und schlug die Beine übereinander. Also gut, Mr. Unbekannt war wirklich missmutig, aber wer sagte denn, dass sie das nicht ändern konnte? Gerade wollte sie sich durch die Haare streichen, als ihr wieder einfiel, dass sie diese ja hochgesteckt hatte. Ein Gespräch musste her, doch das war für die junge Frau kein großes Problem, sie war immer eher extrovertiert und lauter gewesen.
"Ihre Laune hat das aber glaube ich nicht sonderlich gebessert", gab sie zurück und grinste. Ob er ein Lehrer war, war ihr egal, sie konnte so ja erst recht mal die Gelegenheit nutzen und sich so benehmen als wüsste sie nicht mit wem sie redete - und in der Tat wusste sie es ja nicht! Doch sie wurde das Gefühl nicht los, dass sie die Augen kannte, aber woher? Sie wusste es nicht, was die Sache allerdings nur noch spannender machte.
Die Gryffindor legte den Kopf schief. Die bekannten Augen wanderten zu ihren Lippen. Das Grinsen wurde etwas breiter, natürlich waren ihre Lippen ein Hingucker, aber sie hatte gerade ein Mädchen gesehen, die das gleiche mit Lila gemacht hatte und da fand sie sich selbst doch wesentlich genormter. Kein Grund also warum der Mann so komisch gucken musste. "Keine Sorge, im Zweifelsfall färbst es nicht ab", sagte sie trocken sarkastisch zu ihm und zuckte mit den Schultern. So wie der sich gerade benahm konnte man schon irgendwie auf Slytherin tippen, da konnte etwas necken ja nicht schaden.
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Aaron Tudor

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Anzahl der Beiträge : 134

BeitragThema: Re: Maskenball    31.10.11 12:09

Postingpartner:
Aaron Tudor vs who? ((voll gemein ._. ich wollte Aaron zu Luciana schickn ... xD))
Maske + Anzug

Aaron schüttelte den Kopf. Ein Maskenball? An sich vielleicht eine nette Idee - für die Mädchen und die Idioten, die sich sowieso gerne zum Affen machten und zu diesen gehörte der Slytherin definitiv nicht. Eigentlich mochte er Parties, wenn Alkohol und auch Frauen im Spiel waren, aber bestimmt nicht, wenn man den Gegenüber nicht einmal erkannte. Dennoch war er in die Große Halle gekommen, wieso? Tja, vielleicht lag es daran, dass wahrscheinlich alle gehen würden und er auch keinen Bock hatte alleine im Schlafsaal rumzugammeln, da er wusste, dass Dorian gehen würde.
Nun stand er in der Halle und bereute es beinahe schon wieder, die Stimmung war zwar mysteriös aber leider kein bisschen Ansprechend für ihn. Also ging er erst einmal an den Rand und nahm sich einen Feuerwhiskey. Er nahm zwei drei Schlücke und sah sich weiter nach einer hübschen Begleiterin für den heutigen Abend um, aber ... man konnte ja leider keinen mehr erkennen und deshalb tat er sich sichtlich schwer eine junge Frau zu finden. Da er wusste, was sein bester Freund angezogen hatte, erkannte Aaron Dorian, welcher mit einer Frau in Rot sprach - der hatte zumindest schon einmal eine Begleitung gefunden. Tudor hatte aber auch keine Lust ein kleines Mädchen anzusprechen, welches am besten noch komplett in Weiß wie die Unschuld gekleidet war. Das würde nicht zu ihm passen. Er brauchte etwas, das ihn mehr ansprach, etwas Freakiges, etwas Auffallendes, das schaffte seine Aufmerksamkeit zu erregen und das war bei ihm wirklich nicht leicht. Er selbst sah mit seiner Maske wahrscheinlich etwas makaber aus, aber das war ihm nur Recht, immerhin war er selbst auch etwas schräg.
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Elizabeth Sutherland

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Anzahl der Beiträge : 136

BeitragThema: Re: Maskenball    31.10.11 12:46

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Dorian Everett & Elizabeth Sutherland

Mit einem Lächeln sah die junge Frau Mr. Unbekannt nach und musste zugeben, dass er doch wirklich ein angenehmer Gesprächspartner war. Sie strich sich durch die Haare und musste feststellen, dass das Glätteisen doch es nur zu Wellen und nicht zu glatten Haaren geschafft hatte - aber eigentlich war es ja auch nicht so schlimm, sie hatte trotzdem nicht so lockige Haare wie sonst, was sie begrüßte, da sie an diesem Abend ja nicht direkt anhand ihrer Haare erkannt werden wollten und da sowieso viele Mädchen sich die Haare wellig gemacht hatten, fiel es nicht auf.
Geduldig wartete Elizabeth bis ihr Begleiter wieder kam und nahm mit einem freundlichen Lächeln dankbar das Glas entgegen. Dann kicherte sie leise auf ihre niedliche, aber nicht naive Art und Weise und stieß mit ihm an. "Auf uns", wiederholte sie den Trinkspruch und nahm einen Schluck ihres Feuerwhiskeys. Sofort spürte sie wie die Flüssigkeit etwas in ihrer Kehle brannte - Beth war eher eine Person, die nicht so oft etwas trank - und ihr schlagartig etwas wärmer wurde. Leicht röteten sich ihre Wangen und dennoch mochte sie das Getränk, aber eben nicht jeden Tag, aber für einen Tag wie den heutigen war es perfekt.
Nun sah sie mit ihren dunklen Augen wieder zu ihrem Gegenüber, ja irgendwie hatte sie mal wieder gute Laune, aber keine zu aufdringliche, eher eine stille verträumte. "Lass mich sehen, ob ich etwas über dich herausfinde. Du scheinst kein leidenschaftlicher Tänzer zu sein - sonst hättest du mich wahrscheinlich schon gefragt. Aber du bist dennoch höflich, allerdings ein wenig zynisch, mit einer gesunden Portion Menschenverstand", zählte Elizabeth auf und schaute dabei etwas geistesabwesend um sich an alles zu erinnern: "Aber besonders viel ist das nicht." Sie lachte leise und warf ihr Haar zurück.
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Samara Sanguina
Moderator
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Anzahl der Beiträge : 92

BeitragThema: Re: Maskenball    31.10.11 13:27

Postingpartner: Aaron Tudor <- Samara Sanguina

Kostüm

Samara war schon seit einiger Zeit in der Grossen Halle, doch bisher hatte sich noch niemand getraut sie anzusprechen. Die Stimmung war noch etwas gedrückt und viele irrten noch alleine umher. Samara hatte eigentlich keine grosse Lust gehabt auf den Ball zu gehen, doch blieb ihr eine andere Wahl? Sie würde, wie immer fast die ganze Nacht aufbleiben und da tat die Abwechslung doch ziemlich gut. Sie hatte ein eher schlichtes schwarzes Kleid angezogen, das nur einen Ärmel hatte, der dafür lang und sehr luftig war, was ein schönes Bild machen würde, falls sie jemals tanzen sollte. Um die Taille hatte sie sich einen lilafarbenen Gürtel geschnallt, damit es nicht ganz so hart wirkte. Ihre schwarzen Haare waren unter einer lilanen Perücke verborgen, die zu zwei langen, seitlichen Pferdeschwänzen zusammen gebunden war. Augen und Lippen hatte sie sich in einem ähnlichen Farbton geschminkt. Ihre Schuhe waren ebenfalls von dieser Farbe und hochhackig. Natürlich trug sie auch eine Maske. Ihre war sehr feminin und filigran gearbeitet.

Noch immer wusste sie nicht zu wem sie sich gesellen sollte. Oder wollte sie lieber von jemandem angesprochen werden? Sie würde wohl noch eine Weile warten und schaue, was passieren würde oder ob sie jemand interessantes finden würde. Beim vorbei laufen schnappte sich die Vampirin einen Elfenwein vom Getränkestand und ging dann weiter. Dann entdeckte sie einen jungen Mann mit einer Maske, die der des Red Death aus Phantom der Oper auf erstaunliche Weise glich. Dazu trug er einen eher schlichten Anzug, wie die meisten. Sollte sie zu ihm gehen? Sie zögerte. Eigentlich sprach nichts dagegen und sie konnte ja nicht ewig alleine durch die Halle schreiten. Da gesellte sie sich lieber zu dem Roten Tod, der am Rand des Geschehens stand und es zu beobachten schien. Die Ravenclaw hatte sich entschieden. Sie würde zu ihm gehen und ihn ansprechen, wenn er ihr nicht sympathisch schien, konnte sie sich immer noch unter einem Vorwand wieder entfernen. Also ging sie nun selbstbewusst auf den Maskierte zu und setze ein ziemlich geheimnisvolles Lächeln aus, welches sehr gut zu der Atmosphäre im Raum passte. Als sie ihn erreicht hatte schaute sie ihm direkt in die Augen und begrüsste ihn: „Ich wünsche Euch einen recht schönen Abend, verehrter Red Death.“ Ihre Augen verengten sich leicht und sie schnupperte vorsichtig um seinen Geruch zu erhaschen. Vielleicht konnte sie ihn ja dadurch „demaskieren“? Aber es gelang ihr nicht seinen Geruch zu isolieren und so blieb es fürs erste Red Death. Nach einem weiteren Blick über sein Kostüm fragte sie ihn: „Wenn ich Eure Maske heben würde, was würde ich erblicken? Würde ich, wie die Gäste des Prinzen Prosperos nichts darunter finden? Kein Gesicht und kein Skelett?“ Sie schaute nun doch etwas neugierig zu ihm und hätte nur zu gerne gewusst, wer sich hinter dem Roten Tod verbirgt.
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Aaron Tudor

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Anzahl der Beiträge : 134

BeitragThema: Re: Maskenball    31.10.11 17:13

Postingpartner:
Aaron Tudor <- Samara Sanguina

Aaron sah etwas überrascht zu der jungen Frau, welche ihn gerade ansprach. Sie sah ... interessant aus. Ihr Kleid fand er ohne Zweifel toll ... Der Rest war freakig und gefiel ihm dadurch eigentlich auch ausnehmend gut, das einzige was er etwas irritierend fand war die Perücke, doch eigentlich fand er auch diese ganz gut. Wie sie ihn ansprach, so musste er ebenfalls mysteriös grinsen. "So wie ich ihnen, Madam Violet", erwiderte der junge Mann die Begrüßung nachdem er sie gemustert hatte. Wie alt mochte sie sein? Ihre Figur deutete darauf hin, dass sie auf jeden Fall älter als fünfzehn war, also schon einmal eine richtige Wahl, auch wenn sie wohl eher ihn ausgesucht hatte.
"Ich denke, dass Sie für die Enthüllung noch ein paar Stunden warten müsst, nur Geduld", antwortete der Slytherin und nahm einen Schluck seines Feuerwhiskeys. Der Abend würde spannend werden, amüsieren würde er sich auf jeden Fall mit ihr Spaß haben. Nicht umbedingt auf diese Art und Weise, sondern einfach so. Also strich er sich mit der freien Hand durch die blonden Haare.
Charmant legte der den Kopf schief und erhob die Stimme: "Nun wie steht es mit Ihnen? Schon jemanden erkannt?" Wer versteckte sich bloß unter der Maske und dem doch nicht ganz unaufwendigen Kostüm. Sie hatte sich wirklich rausgeputzt und auf jeden Fall hatte sie es geschafft, dass sie viele anguckten.
"Wollen Sie vielleicht ein Getränk haben, ich hole Ihnen selbstverständlich gerne eines", sagte der Slytherin und lächelte sie weiterhin an, sein Glas war mittlerweile sowieso geleert.
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Samara Sanguina
Moderator
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Anzahl der Beiträge : 92

BeitragThema: Re: Maskenball    31.10.11 17:43

Postingpartner: Arron und Samara

Der junge Mann schien sehr überrascht von ihr angesprochen zu werden. Hatte er auf jemanden gewartet? Oder hatte er ernsthaft erwartet nicht angesprochen zu werden in diesem Aufzug? Naja vermutlich sahen nicht alle auf Anhieb den Zusammenhang von seinem Outfit und Red Death. Für die anderen war es vermutlich nur eine ziemlich makabere Idee, sich eine so skelettartige Maske aufzusetzen. Für die Ravenclaw war es jedoch ziemlich offensichtlich gewesen, wer er darstellen wollte. Nur wusste sie immer noch nicht wer sich hinter der Maske befand. Nachdem er sie kurz gemustert hatte und anscheinend beschlossen hatte das Gespräch fortzuführen, begrüsste er auch sie und gab ihr den Namen Madam Violet. Auch er siezte sie, doch das soll ja nichts heissen. Schliesslich hatte auch sie ihn gesiezt. Sie würde wohl oder übel noch einige Stunden warten müssen, bevor er die Maske fallen lassen würde, denn er machte keine Anstalten seine Identität zu enthüllen. Aber es würde Samara auf jeden Fall Spass machen zu enträtseln, wer sich hinter dem Roten Tod verbarg. Er musste auf jeden Fall ein gewissen Mass an kulturellen Interesse haben, ansonsten wäre er wohl nicht auf Red Death gekommen.
Er strich sich durch die blonden Haare, während Samara noch den letzten Schluck ihres Elfenweines trank und versuchte irgendetwas Vertrautes an ihm zu erkennen. Doch mit der Maske war es wirklich sehr schwer. Nicht einmal die Augenfarbe konnte sie genau bestimmen. Sie waren aber auf jeden Fall hell, so wie ihre eigenen. Es war wahrscheinlich, dass es ein Grau- oder Blauton war. Er neigte den Kopf etwas zur Seite und fragte doch sehr charmant, ob sie schon jemanden erkannt hatte. Die Frage musste sie verneinen und sagte: „Nein bisher ist es mir noch nicht gelungen herauszufinden, wer sich hinter all diesen Masken zu verbergen sucht. Und Ihr? Habt Ihr schon eine Idee?“ Es machte der Vampirin wirklich Spass so herum zu rätseln und auch dieses hochgestochene, etwas altertümliche Deutsch (oder Englisch?) zu verwenden. Sie sprach eigentlich sehr gerne so, doch es würde äusserst seltsam anmuten, wenn sie immer so sprechen würde. Und es war auch wirklich zu klischeehaft. Ein Vampir mit einem altertümlichen Sprachstil? Nein, sie hatte schon so mit genug Vorurteilen zu kämpfen.
Er musste wohl bemerkt haben, dass ihr Glas bereits leer war, denn er bot der Ravenclaw an, ihr ein neues zubringen. Samara musste lächeln, er verhielt sich richtig gentleman-like, und die junge Frau musste zugeben, dass es ihr gefiel. „Liebend gerne. Ihr seid sehr aufmerksam, Red Death. Wenn Ihr so freundlich wärt, würdet Ihr mir einen Elfenwein mitbringen?“, antwortete Samara auf die Frage des Maskierten und musste beim Lächeln aufpassen, dass ihre etwas zu langen Eckzähne nicht hervorguckten. Ansonsten wäre es fast schon zu einfach, heraus zu finden wer sich hinter der filigranen Maske verbarg. Sie schaute ihm nach, während er sich entfernte, um die Getränke zu holen. Sie versuchte nun an seinem Gang zu erkennen, um wen es sich handeln könnte.
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Aaron Tudor

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Anzahl der Beiträge : 134

BeitragThema: Re: Maskenball    31.10.11 18:17

Postingpartner:
Arron und Samara

Ja, er hatte Dorian schon erkannt, aber bei ihm hatte er auch das Kostüm gewusst. Aaron schüttelte gespielt enttäuscht den Kopf. "Nein, leider ist mir die Identität der maskierten Schönheit bisher vorenthalten geblieben", gab er als charmante Antwort und zwinkerte ihr zu. Aaron war nett, das war er aber auch normal hin und wieder, obwohl er ein Slytherin war. Aber eigentlich brachte er gerne sarkastische Bemerkungen und ging auch körperlichen Auseinandersetzungen nicht aus dem Weg, wobei er als sportlicher und trainierter junger Mann durchaus gute Chancen hatte.
"Mit Vergnügen werde ich dieser Bitte nachkommen", Aaron nahm ihr das leere Glas entgegen und machte sich auf dem Weg zum Getränkebuffet. Wer war sie bloß. Er zermarterte sich den Kopf. Sie war sechste oder siebte Klasse, darauf wies ihre Figur hin. Ihre Augenfarbe war nicht ganz eindeutig, aber heller als braun waren sie schon. Ihre Stimme kam ihm zwar bekannt vor, aber nur flüchtig, sonst hätte er sie wohl erkannt. Haare konnte er nicht sehen ... Er erreichte die Getränke und griff sich einen Elfenwein, für das Mädchen, und einen Feuerwhiskey, für sich selbst. Er fand sie auf jeden Fall schon mal ganz in Ordnung, außerdem war sie ein netter Zeitvertreib.
Als er zurück kam, stand sie noch immer dort, wo er sie zurück gelassen hatte. Aaron Tudor reichte ihr mit einem Lächeln das Glas. "Es war mit ein Vergnügen", sagte der junge Mann und nahm danach selbst einen Schluck von seinem Getränk.
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Samara Sanguina
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Anzahl der Beiträge : 92

BeitragThema: Re: Maskenball    31.10.11 20:59

Postingpartner: Aaron und Samara

Auf ihre Frage, ob er denn schon jemanden erkannt habe, antwortet er sehr charmant, dass ihm die Identität der maskierten Schönheit bisher verborgen geblieben war. Samara errötete leicht. Ja, sie war sich sehr wohl bewusst, dass sie nicht hässlich war, aber sie war sich nicht an Komplimente gewöhnt. Die meisten Leute sahen nur das Monster, den Vampir in ihr. Dabei hatte sie einen wirklich facettenreichen Charakter. Dann bot der Maskierte ihr an, ein Getränk für sie zu holen.
Der Unbekannte lief also zum Getränkestand um Samara einen Elfenwein und sich selbst auch ein Getränk zu holen. Er lief sehr zielstrebig und selbstbewusst. Leider konnte sie ihn auch nicht anhand des Ganges demaskieren, aber er hatte auf jeden Fall Selbstbewusstsein und wusste, was er wollte. Während er weg war, fragte sich die Vampirin, was für andere Möglichkeiten sie noch hatte, herauszufinden wer er war. Den Geruch hatte sie bereits ausgeschlossen, hier drin war es eindeutig zu stickig, als dass sie jemanden anhand seines Geruches wiedererkennen könnte. Sie müssten schon draussen oder sich sehr nahe sein bis sie unter diesen Umständen enttarnen könnte. Langsam hatte sich auch die Halle gefüllt und es hatten sich mehr und mehr Pärchen gebildet, die vermutlich auch versuchten ihr gegenüber zu identifizieren. Nach wenigen Minuten war er auch schon wieder hier und reichte der Halbvampirin ihr Glas, mit dem von ihr gewünschten Inhalt. Sie bedankte sich mit einem Lächeln, achtete aber dass er keinen ihrer spitzen Eckzähne erblicken würde. Sie musste wirklich vorsichtig sein, ansonsten hätte er bestimmt schnell aufgedeckt wer sie war und das war ja wohl nicht das Ziel der ganzen Aktion. Nach einem kurzen Augenblick des Schweigens, erhob sie ihre Stimme wieder und fragte ihn nach seinen Interessen, in der Hoffnung etwas über ihn heraus zu finden und gleichzeitig ein Thema zu finden, über welches sie mit einander sprechen konnten: „Wenn Ihr nicht gerade als Red Death verkleidet seid, was macht Ihr dann? Seid ihr begeisterter Quidditch Spieler oder nehmt Ihr lieber ein Buch in die Hand?“ Dann lächelte sie wieder den Maskierten vor ihr an und war gespannt auf seine Antwort und ob diese ihr einige Hinweise geben könnte.
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BeitragThema: Re: Maskenball    01.11.11 13:12

Dorian Everett | Elizabeth Sutherland

Abermals kicherte Dorians Gegenüber, doch anders als sonst störte ihn dieses Geräusch nicht. Vielleicht, weil es so gut wie nichts mit diesem mädchenhaften, dummen Kichern gemein hatte, das er meist in den unpassendsten Situationen zu hören bekam. Vielleicht.
Ohne die Unbekannte aus den Augen zu verlieren, setzte er das Glas an seine Lippen an und nahm einen Schluck von dem Getränk, das ihm sogleich in einer angenehm prickelnden Wärme die Kehle hinunterrann. Eigentlich trank der Slytherin nicht oft, aber bei passenden Anlässen hatte er nichts dagegen einzuwenden. Und die Veranstaltung heute Abend konnte man durchaus als einen solchen durchgehen lassen.
Als sich die Wangen seiner Gesprächspartnerin leicht rot färbten, lächelte Dorian. Sie schien wohl ebenfalls nicht jede sich bietende Gelegenheit, Alkohol zu trinken, zu ergreifen. Etwas anderes hätte den jungen Mann angesichts ihrer ruhigen und vernünftigen Art auch gewundert.
„Besser als nichts. Und vermutlich besser als das, was ich über dich herausfinden kann“, meinte Dorian, nachdem sie mit ihrer Analyse, falls man es als das bezeichnen konnte, geendet hatte. Im Gegenteil. Er war sogar ein wenig überrascht, dass sie bereits so viel über ihn herausgefunden, beziehungsweise, dass er bereits so viel über sich preisgegeben hatte. Vor allem die Sache mit dem Tanzen rang ihm ein Schmunzeln ab. Da hatte sie wirklich ins Schwarze getroffen.
„Hm, du scheinst mir eine eher ruhige und zurückhaltende Person zu sein, manchmal vielleicht sogar ein wenig träumerisch. Tanzen scheint bei dir aber auch nicht gerade an erster Stelle zu stehen, ansonsten hättest du mich vermutlich schon mehr oder weniger darauf aufmerksam gemacht.“ Dorian hielt kurz inne, um nachzudenken, doch es fiel ihm nichts Erwähnenswertes mehr ein. Der Slytherin musste innerlich lachen. Viel war das ja wirklich nicht.
„Das ist sogar noch weniger“, meinte er grinsend, ehe ihm doch noch ein Einfall kam. „Ach ja – Feuerwhiskey scheinst du schon mal nicht jeden Tag literweise zu trinken.“ Ihre Wangen waren immer noch leicht gerötet, wie Dorian amüsiert feststellte.
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Aaron Tudor

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BeitragThema: Re: Maskenball    01.11.11 13:25

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Aaron und Samara ((schau mal unter meinen Sets ;) hab eins für Samara gemacht :D))

Sollte er wahrheitsgemäß antworten? Immerhin würde es die Möglichkeit wer Aaron war bei Weitem einschränken - immerhin gab es nur vier Quidditch-Mannschaften und ein paar von den Spielern würden nicht auf seine Figur passen. Schließlich entschied er sich nach einem etwas längerem Hin und Her in seinem Kopf für eine ausweichende, aber dennoch wahre Aussage.
"Auch wenn ich der Bibliothek nicht abgeneigt bin, bevorzuge ich die frische Luft", begann der Slytherin mysteriös zu erklären: "Bücher sind für mich etwas für schlechtes Wetter, Quidditch etwas für gutes Wetter." Ja, so ungefähr war seine Auffassung, solange die Sonne schien, war er draußen um Quidditch zu spielen oder um im Schwarzen See zu schwimmen. Gleichzeitig würde sich der Slytherin niemals als ungebildet bezeichnen, im Gegenteil, er hatte - in dieserlei Hinsicht - eine erstklassige Erziehung genossen und las durchaus gerne, dennoch war er eher eine Sportskanone.

"Und wie steht es mit Ihnen?" fragte der junge Mann charmant zurück und schaute über das Glas hinweg seine Gegenüber interessiert an. Wer war sie bloß? Er kannte eigentlich kein Mädchen auf der Schule, welches sich so gewählt ausdrückte! Aber er selbst sprach ja auch nicht immer so gestelzt, wahrscheinlich tat sie dies auch nicht jeden Tag. Ihre Augenbrauen konnte er auch nicht sehen, sodass er nicht einmal auf die Haarfarbe der Unbekannten schließen konnte. Hellere Augen, hellere Haut, siebte oder sechste Klasse. Wow, er wusste ja wirklich viel, aber wieso sollte er auch darüber nachdenken? Es war besser einfach den Moment der Spannung und Ungewissheit zu genießen, ein wenig zu spielen und sie vielleicht sogar dazu zu bringen sich selbst zu verraten. Aber wer weiß? Vielleicht war sie ja doch auch eine potenzielle Partnerin ...? Vielleicht, aber er musste sie ja nicht gleich heiraten, nur wenn er sie ein wenig versuchte abzubaggern, wobei er keines Falls platt dabei war. Eher charmant.
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Elizabeth Sutherland

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Anzahl der Beiträge : 136

BeitragThema: Re: Maskenball    01.11.11 13:51

Postingpartner:
Dorian Everett & Elizabeth Sutherland

Elizabeth lächelte. Er hatte Recht, sie war eher eine von diesen Personen. "Eigentlich mag ich es zu tanzen", lenkte sie ein und errötete abermals leicht: "Aber ich mag jetzt gerade nicht, dafür schätze ich das Gespräch mit dir zu sehr." Sie zwinkerte ihm zu. Und außerdem, war das Laufen auf den Schuhen in Ordnung, doch das Tanzen? Würde vielleicht ein wenig unbequem werden, er war ein Tanzmuffel, aber dafür glich er das wunderbar mit seinen Worten aus. Als Mr. Unbekannt die Sache mit dem Feuerwhiskey erwähnte lachte sie diesmal etwas lauter auf, aber noch immer in ihrer sanften Art. Sie mochte seine Art zu sprechen, sein Lachen war sympathisch und viel fröhlicher als sie es ihm zugetraut hätte. Aber die junge Frau glaubte sowieso, dass jeder Mensch etwas Gutes hatte und man dieses nur heraus zu kitzeln brauchte.

"Ich denke, dass wir wirklich nicht besonders weit gekommen sind, oder?" stellte sie lächelnd fest: "Viel wissen wir nicht von einander." Aber wie konnte man etwas über den Fremden herausfinden? Sie wusste, dass seine Haare dunkel waren, aber mehr? Nein. Augenfarbe konnte sie nur erahnen bei diesem Licht und auch sonst war seine Statur nicht wirklich herausstechend, im positivsten Sinne normal.
"Was sind so deine Hobbies? Irgendein Liebslings-Schulfach oder Lieblings-Tier?" fragte sie nun nach und musterte ihn mit ihren dunkeln Augen forschend. Wer verbarg sich bloß unter dieser Maske? Ein Schüler oder ein Kollege? Sie wusste es nicht und wusste auch nicht, ob sie es umbedingt wissen wollte, nachher zerstörte es alles, dabei lief alles so gut im Moment.
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BeitragThema: Re: Maskenball    01.11.11 14:13

Luciana Luengo | Jack Snyder

„Violet“, wiederholte Jack lächelnd den Namen, den sie ihm genannt hatte, ehe sein Blick ihrer Handbewegung folgte und zu ihren Haaren sowie zu ihrem restlichen Outfit wanderte. Es passte nicht nur farblich alles bestens zusammen, sondern schien auch sonst ziemlich genau aufeinander abgestimmt zu sein. Der Gryffindor wollte sich noch nicht einmal ausmalen, wie lange sie für die Zusammenstellung der Verkleidung gebraucht hatte... da könnte er sich glatt in die nächste Ecke stellen und schämen. Er hatte sich mit seinem Kostüm zumindest keine wirklich erwähnenswerte Mühe gegeben.
Ihr war es dabei anscheinend sehr wichtig, nicht erkannt zu werden – zumindest nicht sofort. Das war aber auch nicht weiter verwunderlich, denn immerhin handelte es sich hierbei um einen Maskenball. Doch war sie in ihrem Kostüm nicht nur schwer zu erkennen, sondern auch hübsch und außergewöhnlich. Sie stach aus der eher in zurückhaltenden Farben gekleideten Masse praktisch wie ein Flamingo zwischen Krähen heraus.
„Ein wirklich schöner und vor allem passender Name.“ Da sein Gegenüber das Gespräch ziemlich formell eingeleitet hatte, ging Jack darauf mit Vergnügen ein. Der Reiz des Spiels lockte ihn einfach zu sehr.
Der Gryffindor deutete eine Verbeugung an, bevor er fortsetzte: „Die Freude ist ganz meinerseits, Miss Violet. Und natürlich dürft Ihr das. Die Atmosphäre lässt noch ein wenig zu wünschen übrig, doch hoffe ich das ändern zu können – zumindest ein wenig. Meine Laune jedenfalls ist bestens.“ Der Gryffindor hielt schmunzelnd inne, eher er die Gegenfrage stellte: „Und wie steht es um das Wohlergehen der werten Madam?“
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Melanie Greyland

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Anzahl der Beiträge : 69

BeitragThema: Re: Maskenball    01.11.11 14:40

Postingpartner: Etienne und Melanie


Melanie lächelte und hörte seinen Kommentar aufmerksam zu. Er hatte Recht wahrscheinlich hätte sie ihn ingoniert, wer auch immer er war, oder sie hätten sich nicht sehr nett behandelt. Sie selber war ja nicht wirklich der kontaktfreudige Mensch, denn sie hatte lieber eine abweisende Seite. Sie mochte es einfach nicht immer nett zu sein, denn sie war eine Slytherin. Nun fiel ihr ein, dass um ein Uhr die Masken fielen. Würden sie sich dann anfeinden? Würden sie dann nicht mehr so nett zu einander sein? Also das würde bestimmt nichts daran ändern oder? Ach was solls sie sollte den Abend einfach genießen ohne sich darüber Gedanken zu machen, denn niemand macht sich bestimmt Gedanken darüber.
"Da ich davon abstand nehme zu fragen in welchem Haus du bist - allein schon der Vorurteile wegen. Ich frage auch nicht nach deinem Namen, aber dein Alter würde mich trotzdem interessieren", hörte sie ihr Gegenüber elegant formulieren. "Ich bin 16 Jahre", meinte sie und lächelte, "Und du? Als wenn ich schätzen würde, würde ich sagen, dass du 17 bist." Sie formulierte zwar nicht so elegant wie ihr Gegenüber, aber sie redete fröhlich und nett. Sie nahm nun noch einen Schluck von ihrem Getränk und musterte den Typen ihr Gegenüber zum dritten Mal. Kannten sie ihn? Scheinbar nicht, denn sie konnte ihn nicht zu ordnen. "Ich hoffe es ist für dich in Ordnung, wenn ich dir jetzt eine Frage stelle", begann sie und lächelte immer noch, "Was erhoffst du dir von diesem Abend?" Das war eine wirklich ernst gemeinte Frage, denn sie selber wusste warum sie hier war, sie wollte endlich jemanden kennenlernen ohne auf das Image der Person zu achten. Es gab auch andere die sich einen One-Night-Stand oder sowas in der Art erhofften und deshalb wollte sie auf Nummer sicher gehen, dass sie hier nicht an einen Chameur oder sowas in der Art geriet.
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BeitragThema: Re: Maskenball    01.11.11 14:59

Dorian Everett | Elizabeth Sutherland

„Oh Dankeschön. Das beruht übrigens auf Gegenseitigkeit“, meinte Dorian auf ihre Worte hin. Insgeheim war er froh, dass sie nicht darauf bestand, mit ihm die Tanzfläche unsicher zu machen. Denn bei seinen Weltklassetänzerfähigkeiten, wie Lola es immer neckend bezeichnete, war dies wortwörtlich zu nehmen.
Tatsächlich empfand er das Gespräch mit der Unbekannten wirklich als äußerst angenehm. Dass der Dunkelhaarige ihr dabei so offen gegenüber trat, lag entweder daran oder an der Maskerade. Vermutlich aber eher an ersteres, denn der Slytherin scheute sich nicht vor Kontakt. Er befand es nur nicht für notwendig, gleich jedem mit der größten Freundlichkeit zu begegnen. Denn das war in den meisten Fällen eine Verschwendung von guten Manieren, Geduld und Zeit.

„Das stimmt“, pflichtete Dorian der jungen Frau bei, als sie meinte, sie wüssten noch nicht viel voneinander. Dass das, was sie bereits voneinander wussten, ihm bei den meisten Personen reichte, sagte er nicht. Denn sie zählte ganz bestimmt nicht zu diesen Personen, von denen man nur den Namen zu wissen brauchte, um ihrer überdrüssig zu werden.
Dennoch war der Slytherin bei ihren darauffolgenden Fragen ein wenig vorsichtig mit seinen Antworten. Denn es hatte irgendwo seinen Reiz, nicht genau zu wissen, wen man da vor sich hatte und diesen ebenso wenig wissen zu lassen, wer man selber war.
„Ich lese gerne, schätze es aber ebenso sehr, auf einem Besen zu fliegen. Lieblingsschulfach...“ Dorian überlegte kurz. „Arithmantik habe ich immer gemocht, würde ich sagen. Und am meisten bin ich wohl von Tieren fasziniert, die in der freien Wildnis leben.“
Der Dunkelhaarige funkelte sein Gegenüber neugierig an und lächelte nach wie vor amüsiert. „Und jetzt zu der interessanteren Person von uns beiden. Wie würdest du dich selbst in drei Worten beschreiben?“ Dorian wählte bewusst eine andere Frage – denn dadurch würde das Gespräch spannender und nicht einseitig werden.
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Elizabeth Sutherland

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BeitragThema: Re: Maskenball    01.11.11 16:20

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Dorian Everett & Elizabeth Sutherland

"Das ist gar nicht so einfach", antwortete Elizabeth und begann zu überlegen, sich auf das Wesentliche zu reduzieren war manchmal gar nicht so einfach wie es scheint. Sie biss sich kurz auf die rot geschminkte Unterlippe und ließ ihren Blick nachdenklich über die Menge wandern. "Offen, freundlich, verträumt", vielleicht klang das alles etwas beschönigend, aber das waren die Dinge, welche ihr von vielen Anderen gesagt worden waren. Sie lächelte ihren Gegenüber freundlich an und hatte sich ebenfalls eine Frage ausgedacht: "Lieblingsbuch?" Eigentlich hätte sie auch gerne gefragt, was er für einen Blutstatus er hat, aber sie wollte nicht direkt auf Vorurteilen aufbauen - einfach weil sie selbst muggelstämmig war und keine besondere Lust hatte, sich irgendwelche Beleidigungen anzuhören. Auch wenn Mr. Unbekannt nett schien, hieß das ja noch lange nicht, dass er keine Vorurteile hatte ... denn die junge Frau hatte schon erlebt, wie manche noch so netten Menschen sie abgelehnt hatte, als sie erführen, dass sie ein 'Schlammblut' ist.
Bücher ... Beth liebte es zu lesen, es brachte einen in eine entlegene, ferne Welt, welche nur darauf wartete von einem entdeckt zu werden. Wo man für Ehre und Familie kämpfte, ein Wort noch etwas galt und man Gut und Böse leicht auseinander halten kann. Sie hatte es schon als kleines Kind geliebt zu lesen. Ihr Lieblingsbuch war damals Alice im Wunderland gewesen. Danach hatte sie alles verschlungen, was ihr an Zauberhaftes in die kleinen Finger gekommen war. Und nun? Sie las noch immer für ihr Leben gern und vergötterte Shakespeare. Vielleicht etwas klischeehaft, aber das war ihr egal, denn in seinen Stücken ging es ja nicht nur um Liebe, sondern um schwere Entscheidungen, die man treffen musste, die einem aber möglicherweise das Leben kosten könnten.
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BeitragThema: Re: Maskenball    01.11.11 22:57

Dorian Everett | Elizabeth Sutherland

Dorian grinste nur wissend, als sein Gegenüber meinte, das wäre gar nicht so einfach. Sie ließ sich Zeit mit der Antwort und schien wirklich ernsthaft darüber nachzudenken.
Als sie schließlich antwortete, sah der Slytherin zwar seine Vermutungen bestätigt, hatte damit jedoch nicht wirklich etwas Neues über die Unbekannte herausgefunden. Doch besser eine Bestätigung seiner Worte als gar nichts.
Die junge Frau setzte sogleich zur nächsten Frage an, was den Dunkelhaarigen unwillkürlich zum Schmunzeln brachte.
„Man könnte glatt der Ansicht sein, das hier sei ein Kreuzverhör“, neckte er, ehe er schließlich über eine Antwort auf ihre Frage nachdachte. Diese war jedoch auch nicht gerade die einfachste, da es schlichtweg so viele gute Bücher gab.
Nach einigem Hin- und Herüberlegen, erwiderte Dorian schließlich: „Die Märchen von Beedle dem Barden. Aber es ist wirklich schwer zu sagen – es gibt einfach viel zu viele gute Bücher.“ Zwar beschäftigte sich der junge Mann heutzutage mit etwas anderer Literatur, doch die Märchen, die ihm seine Eltern schon in seiner Kindheit vorgelesen hatten, hatten ihn doch entscheidend fasziniert. Denn später, als seine Eltern verstorben waren, hatten sie ihn über den Verlust ein wenig hinweggetröstet und ihn noch immer, wenn auch auf etwas andere Art und Weise, mit ihren geschickt erzählten, kleinen Weisheiten fasziniert.
„Bist du musikalisch?“, stellte Dorian schließlich die nächste Frage.
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Samara Sanguina
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BeitragThema: Re: Maskenball    02.11.11 0:21

Aaron & Samara

Auf ihre Frage antwortete der Maskierte, dass er lieber in der frischen Luft sei, aber dennoch nicht abgeneigt von einem Besuch in der Bibliothek war. Bücher seien für schlechtes Wetter und Quidditch für gutes. Er schien wohl viele, verschiedene, wenn nicht sogar gegensätzliche Interessen zu haben. Er hatte gesagt, dass er gerne Quidditch spielte, daraus schloss Samara, dass er in einem Team spielen würde. Er war ja auch ziemlich ansprechend gebaut, also war es nur logisch, dass er sich auch irgendwie sportlich betätigte. Jedoch konnte sie noch nicht schliessen aus welchem Haus er kam, was ja doch schon mal ein Anfang gewesen wäre. Dann fragte Red Death nach ihren Interessen. „Auch ich habe verschiedene Interessen, wobei ich vermutlich nicht ganz so sportlich bin, wie Ihr. Ich lese sehr gerne und auch viel, genügend Zeit hab ich ja.“ Sie lächelte ihn kurz an, um sicher zu gehen, dass sie nicht schon zu viel gesagt hatte. Doch woher sollte er wisse, dass die Vampirin nächtelang wach ist und in allen möglichen Büchern liest? Also fuhr sie fort: „Auch das Malen und Zeichnen der verschiedensten Motive bereitet mir sehr grosse Freude, wobei ich nicht behaupten will einen zweiten Picasso oder daVinci zu sein.“ Die Vampirin wusste, dass sie sehr gut zeichnete, aber sie wollte nicht arrogant erscheinen. Manch einer könnte davon abgeschreckt werden. „Aber ich verbringe meine Freizeit jedoch nicht nur solch… Beschäftigungen. Ich mag es ausgedehnte Spaziergänge durch die Natur zu machen. Zu Hause liebe ich es auch einen kleinen Reitausflug mit meinem Rappen zu machen.“ Niemand in der Schule wusste von ihrem Pferd und es gab viele, die gerne zeichneten oder Spaziergänge machten. Samara war sich also ziemlich sicher, dass er durch diese Informationen nicht leich auf sie schliessen würde. Ja, es gab manchmal wirklich Vorteile, wenn man eher eine Einzelgängerin war.
Um die Zwei wurde es langsam aber sicher immer voller und lauter. Samara hatte zuweilen, wegen all der Menschen, dem Schweiss, den Emotionen, sogar etwas Mühe sich auf ihren Gesprächspartner zu konzentrieren. Es war ein Sontag und an diesem Wochentag, war es normalerweise immer an der Zeit Blut zu trinken, aber die junge Vampirin hatte es in der Aufregung wohl vergessen. Ihr Hunger wurde dementsprechend immer grösser und ihre sonst so hellen Augen färbten sich immer dunkler. Wenn sie nicht bald aus ihrem Kelch trinken würde oder sich ein Blutbonbon in den Mund stecken würde, dann könnte es durchaus geschehen, dass sie dem Roten Tod zum Verhängnis wurde. Sie konnte auch nicht einfach ihren Kelch hervor nehmen, den sie zwar dabei hatte, und daraus trinken oder ein Bonbon lutschen. Was sollte sie sagen, wenn er auch eines wollte? Auch einen Schluck haben wollte? Sie konnte ja wohl schlecht sagen er dürfe nicht. Aber sie konnte ihm ja auch nicht einfach ein Bonbon oder einen Schluck genehmigen. Dann wäre der ganze Spass mit Sicherheit gleich vorbei. Sie musste also einen passenden Augenblick abwarten oder unter einem Vorwand verschwinden, wobei sie dies nicht gerne tun würde. Dafür war ihr ihr Gegenüber viel zu sympathisch.
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Luciana Luengo

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BeitragThema: Re: Maskenball    02.11.11 11:43

Jack und Luciana

Nachdem sie ihm ihren Namen, aber besser ihr Alter Ego, genannte hatte, liess Mr. Smith seinen Blich über sie streichen und musterte sie. Nachdem er fertig, kam er zum Schluss, dass es ein sehr passender Name war. Auf die Frage die Luciana ihm gestellt hatte, antwortete er, dass die Atmosphäre noch etwas zu wünschen übrig liess, er aber hoffe dies änder zu können. Seine Laune sei auf jeden Fall bestens. Dann erkundigte er sich nach dem Wohlergehen der werten Madam Violet, also nach Lucianas Befinden. Diese war ganz erstaunt, wie gut sich ihr gegenüber ausdrückte und bekam fast schon glänzende Augen. Sie mochte es irgendwie so mit jemandem zu sprechen, obwohl sie in einer normalen Situation niemals auf die Idee kommen würde derartig zu sprechen. Luciana antwortete auf seine Frage wie folgt: „Auch mir geht es sehr trefflich. Und habt Ihr ein bestimmtes Ziel für den heutigen Abend?“ Luciana selbst wusste nicht, was sie von dem Abend erwartete. Sie hatte das Ganze einfach eine wunderbare Idee gefunden. Sie konnte mit jemandem reden, ohne dass ihre Slytherinverhaltensmuster ihr einen Strich durch die Rechnung machten. Sie konnte wieder die „alte“ Luciana sein, die freundliche und offene. Und musste sich nicht hinter einer Maske der Arroganz und Gemeinheiten verstecken. Irgendwie war es schon ironisch, dass sie mit einer Maske, die andere absetzen konnte.

OUT: Sry für den kurzen Post, aber mir ist nichts mehr eingefallen...
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Elizabeth Sutherland

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Anzahl der Beiträge : 136

BeitragThema: Re: Maskenball    03.11.11 0:18

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Dorian Everett & Elizabeth Sutherland

"Ich singe gerne", antwortete die junge Lehrerin und lächelte: "Ob ich gut bin, das kann ich nicht sagen. Ein Instrument hab ich leider niemals erlernt." Dies bedauerte sie bis heute. Ihre Eltern hatten sie damals nicht zwingen wollen und somit war das sie niemals in den Genuss von Klavierunterricht oder Geigenstunden gekommen. Das einzige, was sie sich gegönnt hatte, als sie etwas älter war, war Gesangsunterricht, aber sie hatte es niemals professionell machen wollen, es bereitete ihr nur einfach Freude. "Also würde ich sagen, dass ich durchaus nicht unmusikalisch bin", zog Elizabeth das Fazit und lächelte ihn freundlich und offen an.
Was sollte sie nun fragen? Es war immer leichter einen Menschen so kennen zu lernen, natürlich, aber das war ihnen beiden ja nicht vergönnt - auch wenn es seine guten Seiten hatte - es verlangte immer neue Fragen zu entwickeln, was durchaus nicht leicht war. "Was wolltest du immer schon einmal machen oder wissen und aus irgendeinem Grund weißt du es noch nicht oder hast es noch nie gemacht?" fragte Beth schließlich nach und schaute ihn erwartungsvoll an - sie mochte solche Fragen, sie waren nicht diese Typischen Hobby, Lieblingsfarbe und Schuhgröße Fragen ... Vielmehr ging es darum die Wünsche und unerfüllten Träume von Mr. Unbekannt herauszufinden, denn diese gaben manchmal mehr über die Person preis, als alle anderen. Also wartete sie gespannt, aber geduldig und ihre dunklen Augen glänzten. Träume. Eine schöne Vorstellung diese zu erfüllen, aber das taten nur die allerwenigsten, aber manchmal waren diese auch zum träumen da und nicht zum erfüllen.
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BeitragThema: Re: Maskenball    03.11.11 13:48

Luciana Luengo | Jack Snyder

„Nein, eigentlich noch nicht. Ich lasse mich da immer gerne überraschen“, meinte Jack mit einem freundlichen Augenzwinkern zu ihr, ehe er ein weiteres Mal an seinem Glas nippte, ohne dabei sein Gegenüber aus den Augen zu verlieren.
Es machte dem Gryffindor Spaß, sich mit Violet zu unterhalten, auch wenn er im Alltag selbstverständlich niemals so hochgestochene Reden schwang.
Aber für einen Abend schadete es bestimmt nicht, etwas formellen Quatsch von sich zu geben und wenn der junge Mann laut seinen Freunden schon immer etwas gut konnte, dann war es, zu reden – auf die ein oder andere Weise.
„Und was hast du... Entschuldigung.“ Jack grinste. „Was erhofft Ihr Euch von diesem Abend? Was hat Euch hergeführt?“ Das interessierte ihn wirklich. Immerhin musste jemand, der sich solch eine Mühe mit der Verkleidung gab, auch irgendeinen Grund zu dem Ganzen hier haben, oder?
Während der Dunkelhaarige auf die Antwort seiner unbekannten Begleitung wartete, ließ er seinen Blick über die Große Halle schweifen. Die Musik spielte immer noch und noch immer gab es trotz der zahlreichen Gäste niemanden, der sich dazu bewegte. Es war fast schon traurig.
„Tanzt du gerne?“, fragte Jack unvermittelt und blickte sein Gegenüber an.



(Kein Problem. Ich bin auch nicht gerade besser. xD)
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BeitragThema: Re: Maskenball    04.11.11 22:01

Dorian Everett | Elizabeth Sutherland

Singen. Dorian konnte sich vorstellen, dass sie dies wirklich gut beherrschte – bei ihrer melodiösen, aber auf keinen Fall aufdringlichen Stimme wäre dies auch keineswegs verwunderlich gewesen. Eigentlich hätte der Slytherin damit fast schon rechnen können.
Ihre nächste Frage lenkte seine Gedanken schließlich wieder zu der gegenwärtigen Situation. Diese war wirklich gut überlegt und erforderte auch eine gut überlegte Antwort.
Während der Dunkelhaarige darüber nachdachte, nippte er gedankenverloren an seinem Getränk, das seine Gedanken ein wenig zu beflügeln schien. Es gab so vieles, das er ihr hätte antworten können, doch nichts davon schien der Frage so wirklich gerecht zu werden.
Anderes wiederum würde Slytherin für sich behalten, da er – selbst unter dem Schutz der Anonymität – gewisse Dinge einfach lieber für sich behielt oder nur sehr guten Freunden anvertraute.
„Eine Weltreise“, erwiderte Dorian schließlich lächelnd. „Ich wollte schon immer einmal die einzelnen Länder näher kennenlernen, doch leider hat es sich noch nicht ergeben.“ Dass der Dunkelhaarige diese ursprünglich mit seinen Eltern hatte unternehmen wollen, verschwieg er seinem Gegenüber jedoch.
Stattdessen lenkte er seine Gedanken auf die Formulierung einer nächsten Frage, die ihm die Identität seiner Begleitung wieder ein kleines Stück näher bringen würde. Dabei fand der Slytherin die vergleichsweise eher außergewöhnlichen Fragen, die sie einander stellten, wesentlich interessanter als die typischen Fragen, über die man sich sonst kennenlernte. Es machte die ganze Sache zwar etwas schwieriger, dafür aber auch um einiges spannender.
„Auf was könntest du unter gar keinen Umständen verzichten?“ Dorian bedachte sein Gegenüber mit einem interessierten Blick, ehe er einen weiteren Schluck von dem Feuerwhiskey nahm.
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