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 Maskenball

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AutorNachricht
Melanie Greyland

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Anzahl der Beiträge : 69

BeitragThema: Maskenball    27.10.11 19:53

Wer?
Alle die wollen, aber nur wenn sie in Hogwarts wohnen also Lehrer und Schüler

Wo?
In der großen Halle, wo denn sonst? ;)

Wann?
Ab 23 Uhr

Informationen:
- Es ist dunkel. Außer ein paar leicht lodernde Lichter, damit man auch wirklich niemanden erkennen kann.
- Bis um 1 Uhr werden keine Masken abgenommen.
- Jeder trifft auf irgendwelche Leute und keiner weiß wer es ist.
- Jeder ist verkleidet und trägt eine Maske! Also Dresscode!
- Lehrer sind auch unter den Schülern, was das ganze ziemlich lustig machen kann.

Habt ihr sonst noch Fragen, dann schickt eine PN an Roxanne Weasley :)
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Melanie Greyland

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Anzahl der Beiträge : 69

BeitragThema: Re: Maskenball    27.10.11 20:12

Postingpartner: Hier kann dein Name stehen ;)

Kostüm

Maskenball. Melanie fand die Idee wirklich schön, denn sie fand es ziemlich interessant, dass sie mit jemanden was machen würde, denn sie 2 Stunden lang nicht entarnen könnte. So würde vielleicht auch der Streit zwischen Gryffindor und Slytherin aufhören. Ziemlich freudig, machte sie sich im Badezimmer fertig. Sie hatte noch einen Bandemantel an und fing sich an zu schminken. Nachdem sie fertig war ging sie im Seidenmantel gekleidet in ihren Schlafsaal. Dort zog sie sich ihr Kleid an und strich sich nochmal durch ihre geglätteten Haare. "So jetzt nur noch Schuhe, Maske und Schmuck", sagte sie zu sich selber und tat sich nun auch dies um. Als sie nun komplett fertig war, ging sie durch die Gänge zur großen Halle. Selbst in den Gängen war es nicht mehr so hell wie sonst, dies war schon irgendwie ein seltsames Gefühl, aber es war auch interessant.
In der großen Halle angekommen, schnappte sie sich sofort ein Glas indem wahrscheinlich Feuerwhisky war oder so was in der Art und stellte sich an einen freien Tisch. Es waren zwar schon sehr viele da, aber bis jetzt hatte sie noch keinen angesprochen, denn sie wollte sich überraschen lassen und alles auf sich zukommen lassen. Was man auf jedenfall sah, war der Unterschied zwischen Junge und Mädchen, aber wer unter den Masken war, wusste man nicht wirklich. Es war doch wirklich so interessant, was an dem Abend noch passieren konnte, denn es war so spontan und überraschend und irgendwo auch magisch. Es hatte etwas was Melanie wirklich sehr gut gefiel. Auch wenn sie eine Slytherin war, war sie wirklich beeindruckt von dem ganzen hier. Es war mal was anderes als diese ganzen entriegen und all dem ganzen Mist von den anderen. Ja, sie wollte keinen Namen nennen. Ob hier überhaupt Slytherins auftauchen würden? Sicher würden hier welche auftauchen. Sie konnte es bestimmt nicht erwarten kurz vor entarnen der Masken aufzutauchen und die anderen fertig zu machen oder? Melanie war sich nicht sicher, ob manche wirklich so kalt waren.
Nun nippte sie an dem Getränke und sah sich nochmal genauer um. Sie sah ein Buffet, eine Tanzfläche und eine Kuschelecke. Sie lächelte, denn irgendwie konnte der Abend auch wirklich romantisch werden, denn irgendwo hatte es auch was Märchenhaftes, wenn man seinen 'Prinzen' finden würde. Ja, Melanie war wirklich ein Mädchen, was an die große Liebe glaubte, denn für sie war es was besonderes und nichts so ödes oder unwichtiges, wie für andere. Auch wenn manche ihrer Freunde so waren, fand sie diese Einstellung etwas doof, aber man konnte es nicht ändern, denn Freunde bliebe sie ja trotzdem. Manchmal war es echt anstrengend eine Slytherin zu sein, denn man musste immer so fies, arrogant und eingebildet sein. Gut für machen wie für ihren Bruder war dies wahrscheinlich ein leichtes Spiel, denn wenn man von Natur aus so ein Arsch war, dann musste man es ja nicht überspielen. Sie stand schon nun eine Weile hier und fand es irgendwie nicht langweilig, im Gegenteil. Es war interessant zuzusehen, wie sich die anderen prächtig unterhielten, denn sie wussten ja nicht wer sie waren und redeten ohne Punkt und Komma, aber konnte man sich nicht an Hand der Stimme oder so erkennen? Ohne weiter drüber nachzudenken, nahm sie einen Schluck ihres Getränkes.
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Étienne de Bayeux

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Anzahl der Beiträge : 92

BeitragThema: Re: Maskenball    27.10.11 21:34

Postingpartner:
Melanie <-- Étienne
Kostüm:
Anzug + Maske

Vielleicht hatte er sich doch zu sehr Slytherin-mäßig angezogen, doch sobald er den Saal betrat wusste er, dass dies nicht der Fall war. Er sah viele Jungen und Mädchen, die sich in dunkle Kleidung gehüllt hatten und die waren garantiert nicht alle aus Slytherin, sonst würde man im Gemeinschaftsraum wohl nicht mal mehr einen Fuß an den Boden bekommen. Und verdient hatten es auch nicht alle. Slytherins waren besonders.
In der Tat hatte Étienne ziemlich lange vor seinem Schrank gestanden um das richtige Outfit für den Abend zu wählen. Er hatte einfach zu viele Anzüge und dennoch schien es schwierig zu sein das Rechte zu finden. Schließlich hatte er sich für etwas Schlichtes in Schwarz entschieden und eine dazu passende Maske. Seine Haare waren gekämmt aber dennoch ein wenig verwuschelt, sodass er zwar zurecht gemacht war, aber keines Falls schmierig aussah.

In der großen Halle war es bereits voll und die fehlende Beleuchtung ließ alles noch mysteriöser wirken. Der junge Mann überlegte noch, ob er wohl jemanden erkennen würde. Julien? Immerhin kannten sie einander mehr als nur gut - sie waren beste Freunde und ... irgendwie schwärmte Étienne auch ein wenig für den Älteren - auch wenn er es sich niemals eingestanden hätte! Natürlich nicht! Sie machten immerhin gemeinsame Sache indem sie Mädchen die Herzen brachen.
Dabei hatte der Franzose nie wirklich ein Mädchen toll gefunden. Sie waren alle so naiv gewesen, hatten ihn entweder wegen seiner 'Maske', seines Geldes oder seines Aussehens wegen geliebt. Der Einzige, der ihn seiner selbst Willen mochte war Julien. Aber da war nichts und würde wohl auch niemals etwas sein.

Noch in Gedanken stieß er gegen ein Mädchen. Sie war blond und hatte helle Kleidung an. Leider konnte er nicht sagen wer dieses Mädchen war, doch von der Figur her, war sie ungefähr in seinem Alter und kein Kind mehr.
"Pardon", sagte er lächelnd, zwar war er ein Franzose, aber diese Entschuldigung würde ihn auf keinen Fall outen - beinahe jeder sagte das: "Ich war noch zu sehr in Gedanken." Étienne sah auf ihren Drink. "Gott sei Dank ist nichts auf dein Kleid gekommen", sagte er weiter und war in der Tat gar nicht so berechnend freundlich, sondern aufrichtig nett. Immerhin erkannte ihn keiner und er musste sich keine Sorgen machen, dass sein Ruf drauf gehen würde - für diesen hatte er zu lange gearbeitet. Er konnte nur den Mund der jungen Frau sehen und versuchte zu enträtseln wer sie war, leider, doch so konnte er sich wenigstens auf ihren Charakter konzentrieren.
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Melanie Greyland

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Anzahl der Beiträge : 69

BeitragThema: Re: Maskenball    27.10.11 21:54

Postingpartner: Etienne und Melanie


Konnte man an Hand der Stimme nicht die Person erkennen? Die Frage hatte sie sich vorhin schon gestellt, doch sie hörte alle Leute reden und erkannte keinen. Also war die Antwort Nein. Sie lächelte, dass machte das ganze noch interessanter, denn sind fand es so noch mysteriöser. Sie grinste als ein Junge stolperte und um seine Begleiterin zum lachen zu bringen. Was man manche noch an solchen Festen für Schwachmaten waren. Also konnte man wirklich sagen, dass sowas doof war. Wieso tat sie das? Wieso lästerte sie schon wieder in Gedanken über andere? Sie war wirklich zu Slytherin und das musste sie bei der Begegnung abstellen. Also war ihr klar das sie viel netter als sonst sein müsste also wie zu Robin. Sie setzte ein Lächeln auf und wartete nun auf Mr. Unbekannt. Sie spielte nun mit einer Haarsträhne und wartete während sie der Musik lauschte. Es lief On the Floor von Jennifer Lopez feat Pitbull.
Nun wurde sie angerempelt und sie drehte sich schnell um. Zum Glück wurde ihr Kleid nicht von dem Drink verunreinigt. Sie sah die Person an. Das einzige was sie feststellen konnte, war das es sich um einen jungen Mann handelte. Also war das mit dem Licht wirklich perfekt so. Sie konnte noch nicht Mal sagen aus welchem Haus der Fremde kam. Als er sich entschuldigte, lächelte sie immer noch. "Nicht schlimm", sagte sie mit einem Lächeln. Als der junge Mann meinte er wäre in Gedanken gewesen lächelte sie nur, denn sie war auch bis gerade eben noch in Gedanken gewesen. "Ja, da kann man echt von Glück reden", sagte sie und musterte nochmal den jungen Mann. Er sah nicht viel älter als sie selber aus, was sie etwas erleichterte, denn mit einem jüngeren, wollte sie echt nichts machen. "Also Fremder gesellst du dich zu mir ?", fragte sie ihn und schenkte ihm ein nettes Lächeln.
Mich würde zu gern interessieren, wer der Fremde ist dachte sie sich und sah ihn an. Man konnte leider nichts erkennen, denn die Maske verdeckte genau den Teil den man zum erkennen hätte brauchen müssen. Also war das unmöglich. Mit einem Fremden reden war also dann die einzige Lösung bis zur Entarnung.
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Rose Weasley
Admin
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Anzahl der Beiträge : 933

BeitragThema: Re: Maskenball    27.10.11 22:26

Felix & Rose
Kostüm

Rose betrat die Große Halle. Heute Abend war der Maskenball auf den sie sich alle schon gefreut hatten und auch in ihr hatte sich eine Mischung aus Neugierde und Aufregung breit gemacht.
Sie wusste nicht, mit wem sie heute tanzen würde - logisch, da alle eine Masken trugen, doch sie hoffte, das es nicht irgendein Idiot sein würde und das der Abend sich auch lohnen würde. Im Notfal würde sie sich halt zu Alex oder Paula flüchten. Sie wusste, was ihre Freundinnen für Kleider tragen würden und auch ihre Masken hatte sie begutachten kännen. So würde es nicht schwer sein, sie in der Menschenmasse ausfindig zu machen.
Während sie ging, und ihre Schuhe über den Boden klackerten guckte sie sich um. Es waren schon viele da, aber die wenigsten tanzten. Die meisten standen irgendwo rum und redeten. Hoffentlich bekomme ich nicht so einen Tanzmuffel ab..., dachte Rose und ging weiter.
Manchmal versuchte sie unter der Maske die Augen zu erkennen oder die Mundform, die Haare. Aber schnell gab sie den Versuch wieder auf, da es fast unmöglich war jemanden zu erkennen.
Da sie nicht so genau wusste, was sie tun sollte und nicht einfach in der gegend Rumstehen wollte, ging sie auf das Büffet zu und schenkte sich ein wenig Punsch ein. Alkoholfreier, wie sie missmutig feststellte. Ein wenig Alkohol würde sicherlich Bewegung in die Menge bringen, doch es waren auch jüngere unter ihnen (zu denen sie genaugenommen ja gehörte) die kein Alkohol trinken durften. Na, mal sehen, was der Abend noch brachte.
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Étienne de Bayeux

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Anzahl der Beiträge : 92

BeitragThema: Re: Maskenball    27.10.11 22:30

Postingpartner:
Melanie & Étienne

Étienne lächelte. Sie war wenigstens auch freundlich und schien auch interessiert zu sein. Vermutlich nicht an Étienne, dem arroganten Schönling, sondern an dem Unbekannten, dessen Identität es zu herausfinden galt. Also nahm er ihr das nun leere Glas ab und stellte es auf einen kleinen Tisch.
"Möchtest du doch eins?" fragte er freundlich nach und hielt ihr eines hin während er für sich bereits eines in der anderen Hand hielt. Er sah zu wie sie das Glas an sich nahm, sie stoßen an: "Auf einen erfolgreichen und spannenden Abend mit einer Unbekannten", und der Franzose nahm einen kleinen Schluck. Irgendwie fing der Abend schon ziemlich verheißungsvoll an - sie hatte eine gute Figur, ihr Mund war voll und geschwungen ... nett war sie auch, war auf jeden Fall eine gute Zufallswahl für den Abend gewesen.
"Ein Maskenball hat schon etwas Besonderes, oder?" fragte der Slytherin nach, um vielleicht doch noch etwas über seine Partnerin herauszufinden. Vielleicht, vielleicht würde es sich ja sogar lohnen mit ihr im "Wahren Leben" befreundet zu sein - wer weiß? Es sei denn sie wäre eines von diesen dummen, naiven Mädchen, die am Besten in Hufflepuff oder Gryffindor waren. Dann würde er das natürlich nicht tun! dafür war Étienne zu berechnend und auf seinen Ruf bedacht, aber dennoch, nun war er wirklich nett und offener.
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Felix Cole

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Anzahl der Beiträge : 90

BeitragThema: Re: Maskenball    27.10.11 22:50

Postingpartner:
Rose <-- Felix
Kostüm:
Anzug + Maske

Eigentlich hatte er keine große Lust gehabt. Und dabei war Felix ein wirklicher Partylöwe, er liebte Musik, Tanzen, schnatternde Mädchen und hübsche Kleider an gutgebauten Mädchen. Aber heute war ihm nicht so danach zu mute gewesen. Wieso? Keine Ahnung. Vielleicht lag es daran, dass man keinen erkennen würde. Wer weiß, vielleicht würde er sich die ganze Zeit mit einer langweilen ...? Doch der Gedanke daran, dass man auch mit belieben Mädchen rummachen konnte, ohne, dass man diese nachher kennen zu brauchte, hatte auch etwas Verführerisches gehabt und ihn schließlich doch noch dazu gebracht sich in seinen Anzug zu werfen und die Maske aufzusetzen.

Als der Gryffindor den Ballsaal betrat, war er doch froh gegangen zu sein. Es war eine unglaubliche Atmosphäre und in der Tat bekam er bessere Laune. Er ging zu einem kleinen Buffet und nahm sich einen etwas stärkeren Drink, was durchaus in Ordnung war, er war ja schon volljährig! Darauf achteten die Lehrer, denn einige von ihnen konnte man wirklich gut erkennen, es waren zumeist die Älteren, während Felix sich sicher war, dass er Professor Sutherland oder Professor Lión garantiert nicht erkennen würde. Hätte auch was mit denen etwas zu reden ...

Grinsend nahm er einen Schluck und schaute sich nach potentiellen Partnerinnen für den Abend um. In der Tat entdeckte er ein Mädchen, das alleine in der Menge stand und etwas missmutig auf ihr Getränk schaute. Vielleicht hatte sie aus Versehen eines ohne Alkohol erwischt? Denn wirklich jung sah sie nicht aus. Im Gegenteil ihre Figur war hübsch und wohl geformt und um ihr Outfit zusammen zu stellen, hatte sie bestimmt Stunden gebraucht.
Also ging der Gryffindor mit leicht federndem Schritt auf die junge Frau zu. "Guten Abend", sagte er und wirkte dabei nicht wirklich so förmlich wie die Worte gewählt waren: "Schon jemanden erkannt?"
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Melanie Greyland

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Anzahl der Beiträge : 69

BeitragThema: Re: Maskenball    28.10.11 19:55

Postingpartner: Etienne und Melanie


Melanie lächelte Mr. Unbekannt an und nahm dankend das Glas entgegen. "Dankeschön", sagte sie noch schnell bevor sie miteinander anstießen. "Auf einen erfolgreichen und spannenden Abend mit einer Unbekannten", hörte sie ihn sagen und nickte zustimmend. Sie trank einen Schluck und stellte das Glas dann auf den Tisch. Es musste ja nicht wieder sofort geleert werden. Sie war erstmal still, denn sie wusste nicht wirklich, was sie sagen sollte ohne das sie sich zu sehr nach Slytherin anhören würde. Im Grunde müsste sie einfach nur so tun als wäre ihr gegenüber Robin, aber so einfach war es dann doch nicht. Nur Mut sprach sie sich in Gedanken zu und war froh das ihr Gegenüber zuerst eine Frage stellte.
"Irgendwie schon, denn wenn man jemanden trifft, ist es egal, wer man ist oder wie das Image ist. Es geht einfach nur darum nette Bekanntschaften zu machen, was hinterher ja noch zu viel mehr führen kann. Und das kann dann sogar zwischen Leuten passieren, wo man nie gedacht hätte das sie Freunde oder sowas werden könnten ", sagte sie locker, freundlich und nett, "Und was denkst du über den Maskenball?" Sie hoffte das sie nicht zu viel redete auch wenn sie fand, dass sie nicht wie ein Mädchen klang das alle mit ihren Problemen zu texten wollte sondern eher wie eins, dass einfach nur etwas gegen diese Image Sachen hat und sich richtig auf den Abend freute.
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Rose Weasley
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BeitragThema: Re: Maskenball    28.10.11 22:52

Felix & Rose

Rosie stand jetzt schon einige Minuten einfach da und schaute der Masse zu, die in kleinen Grüppchen aufgeteilt, lachend und schwatzen da stand.
Hier und da sah sie Pärchen tanzen. Recht unbeholfen und zurückhaltend aber immerhin...
Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen drehte sie ihren Kopf und sah einen jungen Mann auf sich zugehen. 'Guten Abend. Schon jemanden erkannt.', ertönten da auch schon seine Worte und Rose lächelte. Sie ließ ihren Blick über die Gestalt des Jungen vor sich streifen und die Statur und Frisur passten zu der Stimme, die ihr sehr bekannt vorkam. "Oh, eventuell.", gab sie die etwas unbestimmte Antwort. Rose glaubte zu wissen, wer sich unter der Maske verbarg, würde er es auch wissen? Bei dem Gedanken wurde ihr Lächeln ein wenig breiter. "Und du?", stellte sie dann die Gegenfrage. Sie wollte versuchen ihn nicht spüren zu lassen, das sie wusste, wem sie gegenüber stand. Mit einem weiteren Blick auf die Menge fügte sie hinzu: "Noch nicht so viel los, was?", und trank einen Schlck von ihrem Kürbissaft - In dem immer noch kein Alkohol war!
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Felix Cole

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BeitragThema: Re: Maskenball    29.10.11 13:02

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Rose && Felix

Kurz stockte der junge Mann. Die Stimme kam ihm bekannt vor, war es etwa ...? Nein, das war nicht möglich, dafür sah sie eindeutig zu erwachsen aus, vermutlich hatte er im Moment einfach zu viel mit der Weasley gemacht, sodass er ihre Stimme schon überall hörte. Mädchenstimmen hörten sich ja sowieso alle ähnlich an. Also dachte er sich nichts weiter und lächelte einfach weiter.
"Könnte sein", antwortete Felix ebenfalls etwas ausweichend und zuckte mit den Schultern. Er wusste nicht, ob es jetzt Rosie war oder nicht, aber er wollte auch keinen Fehler begehen - nachher war es nicht Rose und er dachte es wäre sie und würde so anfangen mit ihr zu reden ... Zu kompliziert. Also lieber so tun als wäre es nicht seine beste Freundin. Also nahm er einfach einen weiteren Schluck von seinem Getränk und ließ seinen Blick schweifen. "Nicht wirklich, kaum einer tanzt und auch sonst ist man wohl eher verlegen wegen diesen Masken", analysierte er die Situation und schüttelte den Kopf - das einzig interessante war die leicht mysteriöse Stimmung. "Mal sehen, ob ich herausbekomme wer du bist", sagte Felix schließlich und grinste: "Welche Klasse?"
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BeitragThema: Re: Maskenball    30.10.11 12:09

Dorian Everett | Hier könnte Dein Name stehen

Kostüm


Gelangweilt sah sich Dorian in der Großen Halle um. Irgendwo spielte Musik, die leise und ruhig vor sich hin plätscherte und von kaum jemanden wahrgenommen wurde. So schien es jedenfalls. Denn die Anwesenden tanzten nicht, wiegten sich nicht, sondern standen ziemlich steif da. Vermutlich war es den meisten unangenehm, in einem kratzenden Kostüm zu stecken und nicht zu wissen, wem sie da eigentlich gegenüberstanden.
Dorian selbst wusste nicht so recht, was er von dem Ganzen halten sollte. Auf der einen Seite empfand er es als etwas Anderes, was die Sache durchaus interessant machte – doch auf der anderen Seite erschien es ihm fast schon unsinnig. Vor allem dann, wenn man einer vertrauten Person gegenüberstand und sie für jemand vollkommen Fremdes hielt.
Dafür war es umso amüsanter, die anderen dabei zu beobachten, wie sie unbeholfen ein Gespräch mit ihrem Gegenüber beginnen zu versuchten und sich dabei fast so dumm anstellten wie zwei Verliebte.
Dorian lehnte sich zurück und genoss mit einem belustigten Grinsen das Schauspiel, das sich ihm bot.
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Rose Weasley
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Anzahl der Beiträge : 933

BeitragThema: Re: Maskenball    30.10.11 12:43

Felix & Rose

Rose war sich ziemlich sicher, das es Felix war, dem sie gegenüberstand, doch sie wollte jetzt nicht wilde Vermutungen aussprechen. Besonders dann nicht, wenn sie falsch liegen könnte. Das wäre dann doch etwas peinlich. Also beschloss sie für sich (ohne natürlich zu Ahnen, das der junge Mann ihr gegenüber genau das Selbe auch getan hatte), einfach so zu tun, als hätte sie keinen blassen Schimmer, mit wem sie redete.
Die Gryffindor folgte dem Blick, den ihr Gegenüber durch die Halle schweifen lies und zuckte ebenfalls mit den Schultern. "Scheint so.", antwortete sie. "Eigentlich sollte es doch einfacher sein, mit jemandem zu reden, dessen Gesicht man nicht kennt, oder nicht?", fragte sie dann, wieder an ihn gewandt. "Ich meine, was hat man zu verlieren, wenn man mit einem Fremden redet?"
Die Weasley hatte noch nie Probleme damit gehabt, mit Fremden zu reden. Das waren doch schließlich auch nur Menschen. Also quatschte sie auch jetzt in ihrer unverblühmten, aber dennoch herzlichen Art drauf los.
Bei seinem Kommentar schenkte sie ihm ein kleines Lächeln. "Da bin ich auch gespannt.", gab sie nur zur Antwort. "Ich bin in der 4.", beantwortete sie dann seine Frage und leerte ihr Glas. "Lass mich raten, Oberstufler?"
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Remy Davil

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Anzahl der Beiträge : 21

BeitragThema: Re: Maskenball    30.10.11 13:21

Remy Davil / ?
Frack & Maske

Davil hielt sich jetzt schon eine ganze Weile im Hintergrund des Geschehens auf. Die Stimmung war nicht grade die Beste, da die Schüler allesamt ein wenig befangen waren, da sie niemanden kannten.
Der Lehrer für Verwandlung setzte sich auf einen Stuhl, lehnte sich entspannt zurück und trank seinen Punsch. Ja, Davil trank Punsch. Keine Drinks. Für ihn war Alkohol am Arbeitsplatz tabu. Die Wenigsten hätten ihm das wohl zugetraut, aber das war eine der Regeln, die er sich selbst gesetzt hatte. Da niemand ihn erkannte, war er recht entspannt und beobachtete das Geschehen mit eine gewissen Belustigung.
Es konnte grausam sein, junge Leute dazu bringen zu wollen, mit 'wildfremden' ein Gespräch anzufangen.
Während er sich umsah schwand die Belustigung allerdings wieder und Davil frgte sich, was ihn dazu bewegt hatte, zu dieser Feier zu gehen. Die Idiotie..., schoss es ihm durch den Kopf. Ach ja, stimmt, weil er ein Idiot war. Er könnte jetzt gemütlich vor dem Kamin in seinen Räumen sitzen und ein Buch lesen... Aber nein, er hatte ja hier hin kommen müssen.
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Felix Cole

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Anzahl der Beiträge : 90

BeitragThema: Re: Maskenball    30.10.11 13:51

Postingpartner:
Felix & Rose

"Keine Ahnung, ich denke, dass viele Angst haben, zunächst zurückgewiesen zu werden", versuchte der Gryffindor eine Antwort auf Rosies Frage zu finden: "Andererseits ist es viel einfacher, wenn man Fehler begeht, weiß der Gegenüber ja nicht, wer sie begangen hat." Er grinste seine Gegenüber an, es musste einfach Rose sein! Aber da die Weasley keine Anstalten machte das alles aufzulösen, tat es der junge Mann auch nicht - dafür war es eigentlich zu lustig.
In der vierten Klasse - eindeutig Rose. Kurz lachte Felix auf und strich sich mit der freien Hand durch die dunklen Haare. "Sieht man es mir so stark an?" fragte er lachend nach und zwinkerte ihr zu. Eigentlich war es ja eher ein Kompliment, auch wenn der junge Mann eindeutig nicht zu den unteren Stufen gehörte, dafür war seine Stimme zu dunkel, er selbst zu groß und seine Figur durch das Quidditch-Training zu muskulös. Dennoch spielte er gerne, erstrecht mit seiner besten Freundin. Auch wenn er etwas irritiert war, dass Rose anscheinend schon so erwachsen aussah - wie alt war sie noch mal? Fünfzehn? Sie hatte eine wirklich gute Figur bekommen, wann war das passiert und wieso hatte er es nicht mitbekommen?
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Étienne de Bayeux

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Anzahl der Beiträge : 92

BeitragThema: Re: Maskenball    30.10.11 14:23

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Etienne und Melanie

Was dachte er über Maskenbälle? Eigentlich trug der Franzose immer eine Art Maske, eine Maske damit man nicht erkannte, wie verletzlich er war und wie sehr er sich nach Aufmerksamkeit sehnte. Doch einen Ball dazu? Es war wirklich eine gute Gelegenheit Andere kennen zu lernen, ohne sich sofort offenbaren zu müssen. Eigentlich mochte er diese Art von Veranstaltungen, auch wenn er Julien nicht erkannte - vielleicht war dies auch einmal ganz gut.

"Ich denke schon, dass ich dies für eine gute Idee halte, sonst wären wir zwei uns vielleicht auch nicht auf solch eine freundliche und offene Art und Weise begegnet", antwortete Étienne und lächelte die junge Frau an. Wahrscheinlich nicht, sicher nicht. Er war kein offener Mensch, erstrecht nicht zu Fremden, aber vielleicht kannten sie ja auch einander? Aber sicherlich nicht so gut, sonst hätte er sie vielleicht erkannt. Doch was wäre wenn sie sich nicht mochten und um ein Uhr dann die Masken fielen? Würden sie weiterhin freundlich zu einander sein oder sich weiterhin nicht mögen?
"Da ich davon abstand nehme zu fragen in welchem Haus du bist - allein schon der Vorurteile wegen. Ich frage auch nicht nach deinem Namen, aber dein Alter würde mich trotzdem interessieren", formulierte der Franzose elegant und lächelte ihr charmant zu.
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June Williams

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BeitragThema: Re: Maskenball    30.10.11 14:38

Postingpartner
Remy Davil <-- June
Kostüm

Die Gryffindor hatte lange an ihrem Outfit gebastelt. Sie wollte schon extravagant aussehen, aber gleichzeitig nicht zu knallig, um sich nicht sofort zu verraten. Also hatte sie einen Mix aus Schwarz und Gold gewählt, besonders stolz war sie auf ihre Lippen. Sie hatte sie mit goldenen Lippenstift geschminkt und fühlte sich perfekt, auch auf ihre goldenen Schuhe war sie stolz. Natürlich liebte June solche Anlässe! Sie waren mysteriös und man konnte einfach mit jemanden reden, ohne, dass man davon ausgehen musste, Konsequenzen zu erleben.
Sie setzte ihre Maske auf und betrat die Große Halle. Sofort liebte sie die Atmosphäre, auch wenn die Stimmung noch etwas schüchtern und zaghaft war. Doch sie griff nach einem Drink, leerte das nicht alkoholische Getränk schnell und sah sich nach jemanden um, der anscheinend nicht so gute Laune hatte, immerhin brauchte sie eine Aufgabe für den Abend und das Aufmuntern einer Person wäre definitiv eine. In der Tat entdeckte sie einen jungen Mann mit einem Getränk in der Hand, der etwas missmutig aussah. June stellte ihr leeres Glas ab und machte sich auf den Weg zu ihm.
"Guten Abend", begrüßte sie ihn und setzte ein freundliches Lächeln auf: "Warum solch ein unglücklicher Gesichtsausdruck? Noch keinen gefunden mit dem man reden kann?" Sie ließ ihren Blick wandern und fixierte dann wieder den Mann, dessen Gesicht sie nicht erkannte, wobei sie zugeben musste, dass er eine interessante Augenfarbe hatte, eine sehr schöne, um ehrlich zu sein.
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Elizabeth Sutherland

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Anzahl der Beiträge : 136

BeitragThema: Re: Maskenball    30.10.11 14:53

Postingpartner:
Dorian Everett <-- Elizabeth Sutherland ((Oh ja ich tue das wirklich :D))
Kostüm

Sie hatte sich schon wochenlang auf diesen Maskenball gefreut. Es war genau nach ihrem Fall: Menschen, Musik, schöne Kleider, Mysteriös ... Elizabeth hatte ihr Kostüm wochenlang zusammen gekauft und ziemlich viel Geld ausgegeben, auch wenn sie normalerweise nicht so verschwenderisch war, sie musste einfach etwas Schönes für diesen Termin haben. Also hatte sie sich in Monster-High-Heels gezwängt und ein hautenges Kleid angezogen, sie hatte Smokey Eyes, knall rote Lippen und rote Fingernägel - bestimmt würde sie keiner für die Astronomie Lehrerin halten! In der Tat sah sie verdammt sexy aus.

Sie betrat den, im mysteriösen Licht beleuchteten, Saal und sofort schlug ihr Herz höher - wie wundervoll. Sofort machte sich ein verträumtes Lächeln auf ihren Lippen breit und ihre dunklen Rehaugen strahlten. Sie nahm davon Abstand ein Getränk zu nehmen, da sie viel zu begeistert war, um etwas Trinken zu können, außerdem wollte sie sowieso keinen Alkohol haben. Sie ging eine kleine Runde und bemerkte, dass ihr durchaus mehr als nur ein männliches Augenpaar folgte. Zufrieden kicherte sie leise - wahrscheinlich hielten sie alle für eine Siebtklässlerin!
Elizabeth blieb schließlich bei einem jungen Mann stehen, der eindeutig älter als sechzehn war. Ob er allerdings ein Kollege war oder Schüler, das vermochte sie nicht zu sagen - manchmal war es wirklich schwer so etwas zu unterscheiden. "Guten Abend", begrüßte sie den jungen Mann und strich sich durch die offenen, durch ein Glätteisen, leicht gewellten Haare, die ihr über den Rücken fielen.
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Gast
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BeitragThema: Re: Maskenball    30.10.11 17:06

Dorian Everett « Elizabeth Sutherland (Muhaha xD)

Zwar bemerkte Dorian, wie sich ihm jemand näherte, doch schenkte er dem keine nähere Beachtung. Denn inzwischen füllte sich die Große Halle merklich, wobei mehrere Personen in seine Richtung kamen und achtlos an ihm vorbeiliefen – was dem Slytherin auch nur recht war.
Erst als die Person ihn ansprach, wandte sich der Dunkelhaarige ihr zu und ließ einen Blick über sie gleiten, der alsbald Verwunderung und schließlich Bewunderung in ihm hervorrief. Jedoch versuchte Dorian sich diese nicht allzu sehr anmerken zu lassen.
Während der Slytherin mehr auf schlichte Eleganz gesetzt hatte, hatte sich sein Gegenüber sichtlich Mühe mit der Verkleidung gegeben. Aufwändig frisierte Haare, rotgeschminkte Lippen, ein enganliegendes, feuerrotes Kleid, das die Figur der Dame geschickt betonte, hochhackige Schuhe im gleichen Farbton und eine rote Maske, aus der ihn zwei rehbraune Augen freundlich anstrahlten. Alles in allem bot sein Gegenüber eine sehr elegante und sinnliche Erscheinung – seit wann durfte man sich erhoffen, in Hogwarts eine solche vorzufinden?

Dass es eine Lehrerin war, schloss Dorian entschieden aus. Wenn das Lehrpersonal überhaupt erscheinen würde, dann sicherlich in wesentlich unauffälligerer und dezenterer Kleidung. Von der Größe her müsste es jemand aus seinem Jahrgang sein... doch wer?
Zwar kam ihm die Stimme bekannt vor, doch konnte der Dunkelhaarige sie keinem bestimmten Gesicht zuordnen.

Nun doch neugierig geworden, lächelte Dorian die junge Frau an, ehe er erwiderte: „Guten Abend. Da hat sich jemand aber wirklich Mühe gegeben, was?“
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Elizabeth Sutherland

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Anzahl der Beiträge : 136

BeitragThema: Re: Maskenball    30.10.11 17:29

Postingpartner:
Dorian Everett & Elizabeth Sutherland (tja :D)

Ihre Augen musterten kurz ihren Gegenüber. Er hatte wohl eher auf schlichte Eleganz gesetzt, aber das taten die meisten Männer oder Jungen in diesen Hallen, was noch mehr dazu führte, dass sie mit ihrem roten Aufzug ein Augenmagnet war. Elizabeth genoss es, auch wenn sie normalerweise nicht wirklich im Mittelpunkt stand und es auch nicht musste, war es eine schöne Abwechslung. Sie hatte sich lange nicht mehr so zurecht gemacht, doch sie war erst 25, da durfte man sich ja noch so zurecht machen.
Die junge Frau lächelte und schaute leicht schüchtern an sich herunter, doch als sie ihm wieder in die Augen sah kicherte sie leise, aber nicht auffällig und auf keinen Fall zu girly-haft. "Merkt man es to stark? Dabei wollte ich doch total lässig aussehen, als würde ich jeden Tag so zurecht gemacht sein", gab sie mit einem freundlichen Zwinkern zurück. Selbst wenn er ein Schüler war, es war eher freundlich gemeint, als herausfordernd. "Aber für ein solches Ereignis, da muss man doch einfach mal etwas aus dem langweiligen Mädchen herausholen", fügte Elizabeth hinzu und zuckte mit den Schultern während ihre dunklen Augen noch immer ihn warm anlächelten. Doch was sollte sie schon sagen? Wenn er ein Schüler war und nachher rauskam, dass sie irgendetwas zu Privates zu ihm gesagt hatte ...? Andererseits, was soll's? Sie strich sich durch ihre Haarmähne und sah sich um. "Die Stimmung ist aber leider noch nicht wirklich gut, aber das wird schon noch", sagte sie als sie träumerisch in die Menge sah. Dann fand Beth sich wieder zu dem Unbekannten und fügte ein: "Ein Drink wäre vielleicht nicht schlecht oder?" freundlich hinzu.
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BeitragThema: Re: Maskenball    30.10.11 17:32

Jack Snyder | Hier könnte Dein Name stehen

Kostüm

Etwas außer Atem erreichte Jack schließlich die Große Halle, die inzwischen schon ganz nett gefüllt war – ein deutliches Anzeichen dafür, wie spät der Gryffindor dran war.
Dabei hatte er sich eigentlich keine großartige Mühe mit seiner Verkleidung gegeben... eigentlich war er damit sogar recht schnell fertig gewesen. Nun ja, bis auf die Schuhe. Dabei besaß Jack nur drei Paar: Die Schuhe, die zur Schuluniform gehörten und irgendwo glücklich vor sich hinstaubten, seine Schuhe für alles und jene, die für derartige Anlässe geeignet waren.
Das einzig Ungeeignete an ihnen war, dass sie mit seinem kreativen Chaos eins geworden und nun unauffindbar waren – trotz ewiger, vergeblicher Sucherei.
Schließlich hatte der junge Mann Vorlieb mit seinen Chucks nehmen müssen, wofür er im Nachhinein auch dankbar war. Er hatte jenen strengen Herrenschuhen, die nach kurzer Zeit an allen erdenklichen Stellen drückten, ohnehin noch nie sonderlich viel abgewinnen können.

Leider war ihm dieser Einfall nicht früher gekommen, weswegen er viel Zeit verloren hatte und jetzt verspätet in der Großen Halle zu der großen Feier eintraf. Doch lieber spät als nie.
So durchschritt Jack lächelnd die verdunkelte Halle und nickte den maskierten Personen, die seinen Weg kreuzten, freundlich zu.
Er fand die Idee für den Ball genial – schon allein deshalb, weil sie recht lustig werden dürfte.
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BeitragThema: Re: Maskenball    30.10.11 18:23

Dorian Everett | Elizabeth Sutherland

„Ein bisschen“, erwiderte Dorian lächelnd auf ihre Frage. Unter total lässig verstand er jedenfalls etwas anderes. Zerrissene Jeans, ausgelatschte Schuhe und verwuschelte Haare kamen dem zum Beispiel schon etwas näher.
Bei ihren nächsten Worten hob der Dunkelhaarige unwillkürlich eine Augenbraue.
„Langweilig? Niemand ist langweilig. Manche sind aufdringlicher und andere eben zurückhaltender, das ist alles,“ sprach Dorian mit ruhiger Stimme. Demnach war sie jemand, der ansonsten eher unauffällig war und nicht unbedingt im Mittelpunkt stehen musste. Davon gab es einige in seinem Jahrgang, wenn auch nur sehr wenige in seinem Haus. Um genau zu sein, war von den Siebtklässlerinnen in Slytherin eigentlich niemand das, was man gemeinhin als schüchtern oder zumindest zurückhaltend bezeichnen würde. Entweder sie war jünger oder aus einem anderen Haus.
Obwohl es den jungen Mann wirklich brennend interessierte, mit wem er es hier gerade zu tun hatte, bevorzugte er es zugleich, nicht zu wissen, wer sie war. Es gab dem Ganzen etwas Geheimnisvolles und eine gewisse Spannung, die beide mit der Enttarnung unweigerlich verfliegen würden.
„Aber es ist...“, Dorian zögerte kurz, doch nach wie vor war er sich eigentlich sicher, dass es eine Schülerin war, „... dir gelungen, etwas aus dir herauszuholen.“ Er wusste zwar nicht, wie sie im Alltag anzutreffen war, doch heute Abend war ihr sicherlich die Bewunderung und Aufmerksamkeit eines jeden Anwesenden sicher.
Ohne es sich erklären zu können, fühlte sich der Dunkelhaarige in der Gegenwart der Unbekannten verhältnismäßig wohl. Sie hatte eine ungemein ruhige und beruhigende Ausstrahlung, ohne zu distanziert zu sein.
Dorian war auch dankbar dafür. Wäre sie eine jener penetranten Quasselstrippen gewesen, die ohne Punkt und Komma sinnloses Zeug von sich gaben und deren Hauptaufgabe darin zu bestehen schien, einem dem Abend zu verderben, hätte er sie längst stehen gelassen. Denn bei solchen Leuten half nicht einmal mehr die gesündeste Portion Zynismus etwas.
„Ein Drink klingt ganz und gar nicht schlecht“, stimmte Dorian ihr zu, ehe er sich erkundigte: „Was kann ich dir denn mitbringen?“
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Elizabeth Sutherland

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Anzahl der Beiträge : 136

BeitragThema: Re: Maskenball    30.10.11 18:58

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Dorian Everett & Elizabeth Sutherland

Die junge Frau lachte leise, ohne dabei aufdringlich zu wirken. 'Ein bisschen', war wohl untertrieben, aber sie fand seine zynische Art eigentlich sehr sympathisch. Und seine Analyse der menschlichen Psyche schien auch von gesundem Menschenverstand zu zeugen, sie selbst hatte es nicht wirklich so ernst gemeint, aber ihr Outfit war sonst zwar nicht langweilig, aber im Vergleich zu ihrem derzeitig ein Witz.
"Oh danke", antwortete Elizabeth auf das Kompliment und strahlte ihn an. Er hatte sie geduzt, aber das war kein Problem für sie, wenn sie dürfte, würde sie sich von allen duzen lassen, auch von Schülern. Vielleicht war er deshalb ein Lehrer? Aber vielleicht hielt er sie auch nur für eine Schülerin. Wer war er bloß? Aber eigentlich wollte sie es gar nicht so genau wissen, nachher legte sie sich auf einen Kollegen fest und würde ihm vielleicht Unrecht tun - nein, das Unbekannte war auf jeden Fall wesentlich spannender und der kleine spielerische Aspekt machte es umso verlockender.
Ihre großen braunen Augen weiteten sich leicht und ein wenig errötete sie, trotz der Maske sichtbar, als er fragte welches Getränk er ihr mitbringen sollte. "Oh", begann sie und strich sich ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht: "du musst nichts für mich mitbringen, ich kann auch gerne mitkommen", bot sie an. Elizabeth war es gar nicht mehr gewohnt, dass man so freundlich und beinahe gentleman-like zu ihr war. Sie hatte nicht erwartet, dass er für sie etwas zu trinken holen würde. "Aber wenn du darauf bestehst, dann hätte ich gerne ...", kurz überlegte die junge Frau: "ein Glas Feuerwhiskey, wenn das für dich in Ordnung ist." Ein feines und sanftes Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus.
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Rose Weasley
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BeitragThema: Re: Maskenball    30.10.11 22:41

Felix & Rose

Einen Moment dachte Rose über Felix‘ Worte nach. Dann zuckte sie jedoch die Schultern. „Wahrscheinlich.“ Mit einem grinsen auf den Lippen schaute sie ihm dann in die Augen. „Hast du auch Angst davor, zurückgewiesen zu werden?“, fragte sie dann, wobei diese Frage eigentlich überflüssig war. Rosies bester Freund und Angst vor einer Rückweisung? Ein Ding der Unmöglichkeit! Die Gryffindor richtete ihren Blick wieder auf die Masse. „Stimmt. Es ist wirklich einfacher.“, stimmte sie ihm dann zu. „Um einiges. Aber ich glaube, da gehen einem auch eine Menge Freundschaften durch die Lappen. Wenn man nicht weiß, mit wem man redet und auch der Andere nicht weiß, wer man ist, ist es viel einfacher man selbst zu sein. Da werden im einen Moment Freundschaften geknüpft und im nächsten weiß man schon nicht mehr, wem man eigentlich gegenübergestanden hat.“
Wieder wandte sie sich mit einem Grinsen dem jungen Mann zu. „Mysteriös.“

Wenn sie sich bis zu diesem Moment noch ein wenig unsicher gewesen war, wusste sie es jetzt ganz genau. Sie stand ihrem besten Freund gegenüber, sein Lachen hatte ihn verraten. Dieses war nämlich ein einzigartig und brachte sie jedes Mal auch zum Lachen. Genauso wie jetzt. „Och, jetzt wo du’s sagst.“ Sie ließ ihren Blick musternd über die Gestalt ihres Gegenübers wandern. „Nein, tatsächlich waren es ein paar andere Kriterien, die mich zu dem Schluss brachten.“, gab sie dann zu, wobei das ja nicht ganz stimmte. Man sah Felix sehr wohl an, dass er zu den Ältesten auf Hogwarts gehörte. Rose hatte sich so das ein oder andere Mal dabei ertappt, wie sie Felix‘ muskulöse Gestalt bewundert hatte. Das Mädchen merkte schließlich, dass sie ebenfalls von ihm gemustert wurde, kommentierte dies jedoch bloß mit einem Augenbrauen-hochziehen. Im Allgemeinen war es ihr recht egal, wenn Jungs sie anguckten. Und doch war es bei ihrem besten Freund irgendwie irritierend. Es passte nicht zusammen.
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Luciana Luengo

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BeitragThema: Re: Maskenball    30.10.11 22:53

Postingpartner: noch niemand…

Kostüm

Luciana war noch immer in den Räumen der Hufflepuff undrichtete sich für den Maskenball, der bestimmt schon in vollem Gange war. Warum hatte sie nicht früher angefangen? Jetzt war sie voll im Stress und hatte ihr Make-Up bereits zweimal wieder abmachen müssen, weil sie gepfuscht hatte. Das Kleid und die Accessoires hatte sie schon angezogen, doch ohne Make-Up würde sie nicht gehen. Naja, jetzt war es zu spät sich darüber zu nerven. Das Mädchenatmete tief durch, versuchte sich zu beruhigen. Dann setzte sie ein neues Malan. Den Lidschatten hatte sie schnell. Jetzt würde es schwieriger werden. Der Lidstrich war an der Reihe. Sie hielt den Atem an und zog vorsichtig die Linie oberhalbihres beweglichen Lides. Geschafft. Sie wiederholte die Prozedur bei dem zweiten Auge. Als sie es auch bei diesem geschafft hatte. War der untere Lidstrich dran. Wieder konzentrierte sie sich und zog die Linie vorsichtig. Endlich hatte sie es hinter sich. Die Mascara war schnell aufgetragen. Jetzt folgten die falschen Wimpern. Als auch diese angeklebt waren, widmete sich dieHufflepuff ihren Lippen. Die wählte einen dunklen Blauton aus Hintergrund. Danach kam etwas Glitzer auf ihre Lippen und zwar in blau-violetten Tönen. Zum Schlusswurde das Ganze noch mit einem klaren Lipgloss fixiert. Jetzt musste die Maske an ihren Platz. Vorsichtig, damit sie ihr Make-up nicht wieder ruinierte Band sich Luciana das Stück Metall um ihren Kopf. Jetzt kamen ihre Haare an die Reihe. Das war jedoch eigentlich der einfachste Schritt. Sie band sich die Haare zusammen, dann zog sie sich ein Medi-Cap über, welches ihre Haare zusammen halten würde. Danach musste sie sich nur noch die Kurzhaar Perücke über den Kopf stülpen und schon war sie fertig. Sie hatte sich entschieden eine Perücke zu tragen, damit sie auch wirklich nicht erkannt werden würde, um den Spass zu erhöhen. Bevor sie die Räume der Hufflepuff verliess, schaute sie noch kurz bei ihren zwei Derizehnstreifenzieseln vorbei und vergewisserte sich, dass ihnen nichts fehlte. Doch jetzt musste sie sich endgültig auf den Weg machen.

Luciana rannte schon fast die Treppen hinauf, damit sie nicht ganz zu spät kommen würde. Dann betrat sie die Grosse Halle. Es waren wirklich schon viele Leute unterwegs und alle waren durchwegs gut verkleidet. Sieerkannte praktisch niemanden. Wen sollte sie ansprechen? Oder sollte sie sich lieber von jemandem ansprechen lassen? Sie wählte die zweite Variante undschlängelte sich erst einmal in Richtung der Getränke-Bar und schnappte sich einen Kürbissaft, sie wollte es langsam angehen. Da sie nicht genau wusste wohin sie gehen sollte, blieb sie erst einmal an der Bar stehen, wippte zur Musik etwas hin und her und wartete gespannt was passieren würde. Ihre Identität würde sie auf jeden Fall nicht so schnell preisgeben. Sie wollte ihren Spass haben. Die Hufflepuff wollte sich durch ihre langen Haare streichen, aber diese waren ja unter der Perücke versteckt. Es war richtigungewohnt.


Out: Na? hat iwer Lust auf n bisschen RP mit mir? *hoff*
Ach ja: Warum passiert das ständig? Also das mit der komischen Formatierung? Und wie kann man es machen, dass es wieder normal ist?


Zuletzt von Luciana Luengo am 31.10.11 0:11 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Maskenball    30.10.11 23:12

Dorian Everett | Elizabeth Sutherland

Sein Gegenüber schien sich nicht daran zu stören, dass Dorian sie geduzt hatte oder zumindest ließ sie es sich nicht anmerken. Darin sah der Slytherin die Bestätigung, dass es sich bei der jungen Frau um eine Schülerin handeln musste. Lehrer würden da gewiss ein klein wenig anders reagieren.
Dorian bemerkte, wie sich die Augen der Unbekannten weiteten und sie daraufhin leicht errötete, als er ihr anbot, ein Getränk mitzubringen. Scheinbar war sie eine solche Geste nicht gewohnt, was man ihr aber auch nicht verübeln konnte. Im Schulalltag ging so etwas einfach unter und kam dementsprechend auch nicht oft vor.
„Ein Glas Feuerwhiskey. Kein Problem“, erwiderte der Dunkelhaarige lächelnd, ehe er sich von ihr abwandte und sich zu dem Getränkestand aufmachte.
Noch während er zwei Gläser der scharfen Flüssigkeit vom Tisch nahm, beschlich ihn erneut das Gefühl, die Stimme der jungen Frau zuvor schon mehr als einmal gehört zu haben. Ruhig, sanft, melodiös... doch er kam einfach nicht darauf, um wen es sich dabei handelte. Immer wieder drängte sich dem Slytherin in Gedanken das schemenhafte Bild einer jungen Frau auf, die er mit der Stimme in Verbindung brachte, doch immer, wenn er es genauer betrachten wollte, entzog es sich ihm.
Dorian seufzte leise. Es war zwecklos. Da half wohl wirklich nur Abwarten und Tee, beziehungsweise Feuerwhiskey trinken.
Mit den Gläsern in der Hand kehrte er schließlich zu der Unbekannten in Rot zurück und reichte ihr ein Glas, ehe er beinah verschwörerisch grinsend mit ihr anstieß: „Auf uns, wer auch immer du bist!“
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